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Das Weblog von Thomas Wanhoff

Mein Wissenschaftspodcast jetzt auch als iphone app

Filed under: Podcasting, podcast — Thomaswanhoff at 4:03 am on Sunday, February 14, 2010

Es hat ein wenig gedauert, aber jetzt ist die app online: Den Podcast Wanhoffs Wunderbare Welt der Wissenschaft gibt’s jetzt auch als iPhone app!! http://tinyurl.com/yf2af3b
wwww iphone app
Mit der neuen iPhone App können Podcasthörer nicht nur die verschiedenen Episoden hören, sondern auch Wissenschaftsnachrichten im Blog lesen und den Twitternachrichten von Wanhoffs Wissen folgen. Eine Integration des neuen Google Dienstes Buzz ist in Planung.

wwww iphone app

Das Programm ist 0.6 MB groß und wurde vom Publisher Genwi realisiert. Ich habe lediglich Grafiken und Inhalte geliefert. Wer ein Android Phone hat kann sich die App auch im Android Marketplace herunterladen.

WWWW wird auch auf den von Apple angekündigten iPads laufen. iPhone-Nutzer können die app direkt übertragen ohne sie erneut herunterladen zu müssen.

Wanhoffs Wunderbare Welt ist einer der ältesten Podcasts in Deutschland. Im Januar 2005 ging der Podcast-Pionier Thomas Wanhoff erstmals auf Sendung. Jeden Sonntag bringt er in WWWW Nachrichten aus der Wissenschaft, mit einem besonderen Fokus auf Forschung aus Deutschland. Dabei wird Wert darauf gelegt, Forschungsergebnisse abseits des Mainstreams, gleichwohl verständlich aufzuarbeiten. “Ich bin kein Wissenschaftler, sondern Journalist. Ich muss also erst einmal verstehen was da geforscht wurde und versuche es dann, den Podcast-Hörern zu erklären”, sagt Thomas Wanhoff.

Patent auf Podcasting?

Filed under: Podcasting, podcast — Thomaswanhoff at 2:56 am on Thursday, July 30, 2009

Eine Firma namens Volomedia hat – warum auch immer- ein Patent auf eine Technik bekommen, die uns als Podcasting bekannt ist: Das veröffentlichen episodenhafter Medien: U.S. Patent 7,568,213 titled “Method for Providing Episodic Media” .

Angeblich habe man dieses Patent schon 2003 beantragt und deshalb auch ein Recht dazu, das Patent zu bekommen.

With specific reference to our newly issued 7,568,213 patent, it was filed in November 2003, almost a year before the start of podcasting.

Keiner weiss so richtig, was diese Firma jetzt mit diesem Patent anfangen will. Sie können schlecht jedem der diese Technik nutzt Lizenzgebühren abverlangen.

Im übrigen hat sich Dave Winer zu Wort gemeldet, der Vater der RSS-Feeds und zusammen mit Adam Curry der bislang bekannte Erfinder des Podcastings. Er sagt, er und Curry hätten schon weit vor 2003 diesen Thema beackert.

I’m certainly not a lawyer or an expert in patent law, but it seems the work Adam Curry and I did in creating the format and protocol for podcasting, in 2001, may have inspired their “invention.” It certainly predates it.

1/11/01: Payloads for RSS.

Through out 2001 we did trials and experiments to learn how the protocol worked in practice. Radio UserLand, shipped in Jan 2002, was both a podcast distributor and a podcast client.

By July 2003, I had helped Chris Lydon boot up his series of podcast interviews with the new bloggers of the day.

ReadWriteWeb hat nachgefragt und bestätigt bekommen, dass Volomedia nicht gegen einzelne Podcaster vorgehen wolle, aber mit Firmen reden will, die bisher ein Geschäft mit Podcasting machen.

VoloMedia CEO Murgesh Navar says that the company doesn’t plan to go after individual podcasters, but that the company plans to “work collaboratively with key participants in the industry.”

Da die Timeline wirklich umstritten ist wird sich zeigen, was das Patent hält. Wahrscheinlicher ist dass die Gespräche mit Firmen eher dazu dienen, das Patent (oder gar Volomedia) zu verkaufen.

Für Podcaster gilt derzeit: Locker bleiben.

Podcasting: Wann ist es sinnvoll?

Filed under: Podcasting — Thomaswanhoff at 5:05 pm on Friday, December 5, 2008

Ole schreibt bei der Medienlese gerade über Podcasts, wann man sie wie nutzen soll und wie er das macht. Ein kleines How To, ganz nett gemacht und mit Mitmach-Aufruf.

Bayern kontrolliert das Internet-TV

Filed under: Fernsehen 1.0, Journalismus, Podcasting, Pressefreiheit — Thomaswanhoff at 7:41 am on Monday, July 14, 2008

Eben bei Turi 2 gefunden:

Internet-Fernsehen darf in Bayern ab 1. August nur noch mit einer Lizenz gesendet werden. Das gilt für alle Live-Stream-Angebote, die mehr als 500 Zuschauer gleichzeitig zulassen.
“Süddeutsche Zeitung”, Seite 13

Dem ist tatsächlich so, wie die Bayerische Landesmedienanstalt in ihrer Sitzung vom 10.7. beschlossen hat:

Hinsichtlich der Genehmigung von Internet-Fernseh-Angeboten sieht die geänderte Satzung eine zweistufige Unterscheidung dieser Angebote vor, wenn sie im Streaming-Verfahren verbreitet werden:

- Von 500 bis 10.000 gleichzeitigen Zugriffsmöglichkeiten: genehmigungspflichtig und – soweit programminhaltlich keine Bedenken bestehen – genehmigungs­fähig ohne weitere Voraussetzungen,

- über 10.000 gleichzeitige Zugriffsmöglichkeiten: Organisationsverfahren wie bei einem normalen Kabelprogramm unter den Voraussetzungen des § 10 Abs. 2 und 3 FSS.

Jetzt bleibt mir nur die Hoffnung, dass man beim Fernsehen im Sinne eines organisierten Vollprogramms denkt. Das geht nur so klar aus dem Text nicht hervor. Geändert wurde diese Absätze (hier Altversion zitiert)

Weitere lokale/regionale Fernsehprogramme in einem Versorgungsgebiet können in Einzelfällen organisiert werden, wenn zusätzliche drahtlose Fernsehkanäle oder Kabelfernsehkanäle verfügbar sind und dadurch ein besonderer Beitrag zur Meinungsvielfalt erzielt wird sowie die wirtschaftliche Tragfähigkeit der lokalen/regionalen Fernsehprogramme in ihrer Gesamtheit nicht beeinträchtigt wird.

Daneben sind in den festgelegten Versorgungsgebieten zulässig

1. lokale Kabelfernsehprogramme privater Kabelanlagenbetreiber mit einem Programmangebot von bis zu zwei Stunden originärem Bewegtbild pro Woche oder im Wesentlichen mit Serviceangeboten oder einem mindestens hälftigen Textbildangebot für Kabelanlagen mit bis zu 5000 ange-
schlossenen Wohneinheiten,
2. Fernsehprogramme nach Art. 26 Abs. 6 BayMG.

Praktisch nicht kontrollierbar
Schauen wir uns das Ganze mal praktisch an: Wenn ich bei UStream einen Livestream vom Oktoberfest anbiete, ist die BLM dann überhaupt zuständig? Wenn mein Wohnsitz in Hessen ist, ich aber vom Christkindlmarkt in Nürnberg einen Livestream ins Netz stelle, ist die BLM dann zuständig?
Und wie bitte werden die Zuschauer gemessen? Gleichzeitige Zugriffsmöglichkeiten? Was bitte soll das denn?

Keine Ahnung welche Performance Ustream derzeit hat, aber es entbehrt nicht einer gewissen Ironie was ich weiland 2006 beim Medienforum NRW erlebte: Da wollten wir nämlich per UStream senden, und die damalige Pressefrau untersagte uns die Nutzung des Presse-Wifi: Das sei für sowas nicht gedacht.

Und das ausgerechnet im Hoheitsgebiet von Norbert Schneider von der Landesmedienanstalt NRW. Der hatte ja damals schon eine staatliche Kontrolle des Internet gefordert (das ist der Mann, der irgendwie nicht mitbekommen hat, dass er im freien Deutschland ist und nicht in der DDR).

Interessant kann das auch für die Pornoindustrie werden, die ja Livecams im Internet anbietet. Kann man ja auch als Fernsehen werten.

Radiostreaming ist schon länger reguliert
2007 hat die BLM schon einmal zugeschlagen, damals regulierte man das Internetradio.

Erfasst wird Internetradio, das im sog. Streaming-Verfahren verbreitet wird. Audio-Dateien bzw. -files, die (einzeln) von einem Server im Abrufverfahren geladen werden können, werden als Telemedium betrachtet, das genehmigungsfrei angeboten werden kann.

Wird ein Audioangebot im Streaming-Verfahren gleichzeitig mindestens 500 parallelen Nutzern (mind. 500 Ports) angeboten, gehen die Landesmedienanstalten grundsätzlich von einer Darbietung an die Allgemeinheit, also von genehmigungspflichtigem Hörfunk aus.

Dahinter steckt die recht dämliche Ansicht, dass Streaming für alle ist und einzelne Dateien nicht. Was bitte macht ein Flashplayer auf meiner Podcastseite? Er streamt eine einzene Datei.

Geht es vielleicht um die Marktkontrolle. Schließlich wächst der Markt für Internetradios.Man kann sie per Iphone hören und auf der Arbeit. Interessant dabei ist, dass man noch vom Live-Stream spricht. Was aber, wenn es einen on-demand-stream gibt. Sind das dann Dateien?

Das Konzept der Rundfunkgesetze ist längst überholt, zeigt sich mal wieder. Die Regelungen sind nicht auf das Medium Internet übertragbar. Sie hatten vor allem einen technischen Hintergrund (begrenzte Anzahl Frequenzen), und der hat sich mal eben erledigt. Deshalb brauchen wir keine Regulierung. Wir brauchen ein paar Gesetze was man darf und was nicht und gut ist. Für die Überwachung gibt es dann Strafverfolgungsbehören. Alles andere ist der Versuch staatlicher Einflussnahme auf das Recht zur freien Meinungsäußerung und der freien Presse.

Podcasts von Unternehmen

Filed under: Blogger, Podcasting — Thomaswanhoff at 4:35 am on Wednesday, June 11, 2008

Der Kollege Wunschel aka Podpimp hat zuviel Zeit war fleissig und hat eine Liste von Unternehmem gebastelt, die podcasten. Das Ganze als Wiki, wer mag darf also ergänzen. Gute Arbeit Alex, danke!

Arne hat es schon geschafft: Brockhaus gibt auf

Filed under: Podcasting, wikipedia — Thomas at 2:44 pm on Tuesday, February 12, 2008

Ok, es war eher Zufall, dass mein alter Freund Arne sich der Wikipedia widmete während ich mich ums Podcasting kümmerte. Er hatte damit ein Jahr vor mir angefangen, Interviews und so Kram eingeschlossen. Wikipedia wurde eine berühmte Enzyklopädie, Podcasting dagegen eher in der Breite aktiv.

Nun hat die Wikipedia ein Ziel erreicht: Der Brockhaus wird nicht mehr gedruckt (erscheint aber dafür online). Natürlich wird das Lexikon nicht editierbar, aber immerhin, sie drucken nicht mehr auf totem Holz.

Tja, liebe Radiosender, da Arne und ich immer recht hatten, dürfte es exakt ein Jahr dauern, bevor ihr nicht mehr live sendet, sondern nur noch abrufbare Sendungen ins Netz stellt.

Kauft schon mal neue Server!

WDR macht Podcast

Filed under: Podcasting — Thomaswanhoff at 3:14 pm on Thursday, October 25, 2007

Der WDR dürfte in Sachen Video wohl das beste Podcast-Angebot haben: Quarks und Co. machen Spaß zum unterwegs ansehen. Außerdem die alten Grzimek-Folen und Käptn Blaubär und und und.

Etwas traurig hat mich nur dieser Satz gemacht:

Die Sendungen, die wir Ihnen als VideoPodcast (auch: “Vodcast”) anbieten, sind durch einen kleinen weißen MP3-Player gekennzeichnet.

Werner Reinke im Normast-Podcast

Filed under: Podcasting, podcast — Thomaswanhoff at 10:28 am on Wednesday, June 13, 2007

Norman hat auch mein Idol der Jugend interviewt: Werner Reinke. Teil 2 zu hören im aktuellen Normcast-Podcast

Podcast-Artikel der epd

Filed under: Podcasting — Thomaswanhoff at 1:59 pm on Tuesday, June 12, 2007

Hmm, irgendwie kommt mir das alles bekannt vor, was ich gerade in der Netzeitung und noch irgendwo gelesen habe: Dieser Artikel hätte auch 2005 genau so erscheinen können. Es steht nichts Neues drinnen. Larrissa hat nicht inzwischen, sondern längst ihr Hobby zum Beruf gemacht. Da tut jemand so als ob das Podcasting gerade neu erfunden wurde….und die Netzeitung veröffentlicht es auch noch, statt mal ins eigene Archiv zu schauen, was man dazu schon hatte. Aber wahrscheinlich gilt da auch die Redakteursdenke “Aber es kam ja von der Agentur”.

Hier zum Beispiel:
Podcasting: «Geburt eines neuen Mediums»
17. Feb 2005 10:50

Oder hier:
http://www.netzeitung.de/internet/354072.html

Verzeihlich wird es nur dadurch, dass es wohl der Sache dient, wenn viele Menschen drüber schreiben und es lesen. Weil dieses Blog sich aber mit Journalismus UND mit Podcasting auseinandersetzt, sollte dennoch ein wenig Kritik möglich sein.

Podcastday 2007: Hingehen ist Pflicht!

Filed under: Podcasting, podcast — Thomaswanhoff at 3:57 am on Thursday, May 17, 2007

Am 20. Juni ist wieder Podcastday!

Das 19. medienforum.nrw, das vom 18. bis 20. Juni in der Kölnmesse stattfindet, bietet bereits zum zweiten Mal im Rahmen seines Konvergenzkongresses mit dem Podcastday einen eigenen Kongresstag, der sich speziell dem Thema Podcasting widmet.

Der Podcastday2007 führt am 20. Juni in Köln erneut unabhängige Podcaster, Videocaster und Blogger, Vertreter von Rundfunkanstalten, Internetplattformen und Unternehmen sowie Bildungsexperten zusammen, um aktuelle Entwicklungen wie Podcasts in klassischen Medienhäusern und auf unabhängigen Plattformen, im Rahmen integrierter Kommunikation und als Werbemedium sowie Bildungs-Podcasts („Educasts“) zu diskutieren.

So treffen sich am 20. Juni unter anderem prominente Branchen-Vertreter wie Uta Thofern (Deutsche Welle), Sushel Bijganath (RTL), Michael Scheuermann (BASF), Craig Cmehil (SAP), Prof. Dr. Maximilian Herberger (Universität des Saarlands) und Prof. Dr. Thomas Schildhauer (Institut of Electronic Business Berlin).

Ein Jahr nach dem Einsetzen des ersten Booms lassen sich nun erste Entwicklungen bilanzieren. Podcasts erfreuen sich immer größerer Beliebtheit und sind mittlerweile Teil nahezu aller öffentlich-rechtlicher Hörfunkangebote und auch vom Privatfunk vielfach integriert worden.

Aus Audiopodcasting entwickelte sich Videocasting und Videoblogs. Große Player wie TV-Sender und Telkos integrieren die neuen Vertriebsformen und bieten Konzepte für IPTV an. Es wird sich zeigen, ob Videos von privaten Personen erstellt, nur billiges Programmfutter ist, oder ob professionelle Produzenten mit diesen Graasroot-Produzenten ernste Konkurrenz bekommen.

Auch Industrieunternehmen wie Automobilhersteller, Softwareanbieter und Chemieunternehmen haben den Charme von Podcasts und Blogs für ihre Kommunikationen intern und extern mit den Kunden entdeckt: Social-Software goes Corporate. Doch was geschieht mit der Unternehmenskultur, wenn der CEO bloggt und Mitarbeiter Podcasts gestalten? Wo sind die Grenzen und wann ist der Einsatz von Podcasts und Blogs billige PR? Welche Modelle zur Integration von Werbung in Blogs und Podcasts gibt es? Welchen Stellenwert haben Blogs & Podcasts für Unternehmen und Agenturen als Kommunikationskanal?

Zu diesen und ähnlichen Fragestellungen stellen sich Experten unter anderem von RTL, WDR, Nokia, BASF und SAP der Diskussion, geben Einblick in ihre Konzepte und wagen einen Blick in die Zukunft der zeitsouveränen Audio- und Videonutzung.

Hier zwei interessante Panels:

Podcastformate der Zukunft – Podcasting und die Renaissance des Wortes

Podcasting ist dabei, sich auch im traditionellen Hörfunkbereich stärker zu etablieren. Was zeichnet erfolgreiche Podcastformate aus, und wie können Podcasts echten Mehrwert bieten -,von Zeitsouveranität abgesehen? Welche Rolle spielt das Handy als Endgerät für die Podcastnutzung?

* Moderation: Uta Thofern, Chefredakteurin, DW-WORLD.DE, Bonn
* Fabio Bacigalupo, Inhaber, www.podcast.de, Berlin
* Markus Heidmeier, Projektleiter Blogspiel, trigger23 / DeutschlandradioKultur, Berlin
* Risto Koski, Business Manager, Podcasting Multimedia, Nokia, Espoo (Finnland)
* Kristian Kropp, Geschäftsführer und Programmdirektor, big.FM, Stuttgart
* Florian Quecke, WDR5-Programmchef, Westdeutscher Rundfunk, Köln

13:00 – 14:00 Uhr
Internetvideos – Motor für IPTV?

Was bedeutet der Videoboom im Internet für Programmangebot, Nutzung und Übertragungswege des traditionellen Fernsehens? Wie sehen Geschäftsmodelle für Videoplattformen aus? Welche Möglichkeiten bieten sich für private bzw. unabhängige Produzenten?

* Moderation: Helmut G. Bauer, Rechtsanwalt und Partner, Bauer & Klenke, Köln
* Jörg Buschka, Freier TV-Journalist / Autor, Buschka-entdeckt.de, Wiesbaden
* Sushel Bijganath, Geschäftsführung, RTL interactive GmbH, RTL online, Köln
* René Kaute, Director Content, Marketing & Sales, Sevenload, Köln (angefragt)
* Gottfried Langenstein, Direktor Europäische Satellitenprogramme des ZDF, Präsident ARTE, Mainz / Straßbourg (angefragt)

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