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Das Weblog von Thomas Wanhoff

Ankündigungsjournalismus in der IT-Branche

Filed under: apple — Thomaswanhoff at 2:14 am on Saturday, May 8, 2010

Ich glaube ja dass Apples Produkte auch deshalb vom Start weg gut laufen, weil ein fertiges Produkt vorgestellt wird dass sich die Anwesenden gleich auch anschauen und testen können. Das macht dann auch die Bericherstattung authentischer und glaubwürdiger.
Während PR-Vollversager wie Neofonie auch im zweiten Anlauf nicht in der Lage sind ein fertiges Produkt zu präsentieren (und nicht mal der Name noch hält), stellt sich Steve Jobs auf die Bühne und es läuft.
Eben habe ich bei Basic Thinking über ein weiteres Tablet gelesen. Ich warte ehrlich gesagt sehnlichst auf Androidversionen, aber meine Begeisterung hört schnell auf wenn ich sehe, dass man eine Pressemitteilung mehr oder weniger abgeschrieben hat. Und das noch als Exklusiv-Interview verkauft.

Manche Qualitätsmedien schauen sich ein Produkt schon lange nicht mehr an, sondern schreiben brav was der Hersteller vorgegeben hat. Und so liest es sich meistens auch. Eine Menge “soll” und ansonsten nix.

Über den Android-Tablet-PC, den Adobe auf der Web 2.0 Expo zeigt, gibt es nicht allzu viele Details über die technische Ausstattung. Das Display hat ungefähr die Größe eines DinA4-Blattes. Als Chipsatz soll der “Tegra 2″ von Nvidia zum Einsatz kommen, dessen Vorgänger Microsoft bei seinem Multimedia-Player Zune HD einsetzt. Ansonsten liegen bisher keinerlei genauere technischen Details über das Adobe-Gerät vor. Ebenfalls unklar ist, welche Version von Android zum Einsatz kommt.

Ich glaube ja, dass wir Verbraucher das merken und deshalb eher Produkte kaufen, die uns jemand glaubwürdig empfiehlt. Das kann auch ein Journalist sein. Aber eben glaubwürdig und nicht einfahc mal so runtergeschrieben.

iPhone Killer: Handys, Journalisten und die Marktwirtschaft

Filed under: Journalismus, apple — Thomaswanhoff at 2:09 am on Friday, March 12, 2010

Wenn ich in Google nach iPhone Killer suche, bekomme ich 28,600,000 Treffer angezeigt. Der Ausdruck wird also gerne verwendet. Man erwartet sehnlichst ein neues Telefon, dass das iPhone endlich verschwinden lässt. Nurn geht es hier nicht um iPhone oder nicht, sondern um Marktwirtschaft. Apple hat in den USA einen sehr hohen Marktanteil bei den Smartphone, das ist richtig. Aber ein Monopol? Nein. Marktbeherrschende Stellung? Nein. Warum also muss es sterben?

Ich habe die Befürchtung dass viele Menschen (und Journalisten) die Marktwirtschaft nicht mehr verstehen und schon gar nicht erklären können. Ein Markt lebt vom Wettbewerb, und dort werden neue Teilnehmer als Konkurrenten oder Mitbewerber bezeichent, aber nicht als Opfer oder Killer. Denn ohne die anderen gibt es keinen Wettbewerb.

Die ersteTrefferseite bei der Google Suche gibt mit fast ausschliesslich Hinweise auf Medien, TV-Sender, Zeitungen. Es sind also sehr wohl Journalisten die den Begriff iPhone-Killer verwenden (wenn nicht geprägt haben.) Google ich Seiten aus Deutschland, sind es 408.000. Ganz vorne die Wiwo, heute.de, Chip und PCWelt. Was besonders albern ist, ist die Tatsache dass das iPhoen in Detschland einen wesentlich geringeren Marktanteil hat als in den USA, es also gar keinen Grund gibt, es verschwinden zu lassen.

Was mögen die Gründe dafür sein?
Ich denke es ist zum einen die Sensationsgier. Eine Geschichte muss heute eine Sensation sein, selbst wenn es um etwas Banales wie ein Telefon geht. “Killer” ist stärker als “Konkurrent”, das macht sich besser in der Headline (siehe oben). Das Problem dabei ist, dass Journalisten auch eine Aufgabe haben, nämlich ein wenig die Welt zu erklären. Mit der Killer-Sprache wird aber suggeriert, dass Märkte so funktionieren, dass einer den anderen killt. Mag vielleicht auch daran liegen, dass kaum einer mehr auf einen Wochenmarkt geht (ich meinen einen richtigen, nicht so eine Pseudo-Öko-Veranstaltung wo man Brot kauft weil es irgendwie authentisch ist). Ein Wochenmarktbetreiber wird natürlich darauf achten, nicht nur einen Anbieter zu haben, sondern mehrere. Und eine große Auswahl. Dafür wird er Regeln aufsetzen über Standgröße und Lebensmittelsicherheit. Den Rest regelt der Markt.
Keiner würde auf die Idee kommen, die Wassermelone als den Apfelkiller zu bezeichnen. Vielleicht kaufen Leute weniger Äpfel seit es Wassermelonen gibt. Aber das ist nur normal, und solange die Apfelbauern gute Äpfel produzieren und gut vermarkten, werden sie einen gewissen Anteil am Markt haben.

Zum anderen scheint der Informationsoverflow auch Journalisten zu verwirren. Wenn Nokia pro Jahr 50 neue Produkte auf den Markt wirft, wird es schwer, über alle zu berichten und die einzuordnen. Man sehnt sich geradezu nach einen One-Phone-Fits-All Modell. Das iPhone scheint bei Journalisten so etwas zu sein. Und getreu dem Satz “Der König ist tot, es lebe der König”, versucht man mittels Medium sooft es geht einen neuen Thronfolger zu präsentieren. Das hat was vom alten Ägypten, aber nichts von einer Marktwirtschaft in einer Demokratie.
Der Trend zu immer stärkeren Ausdrücken, zu Superlativen (Jahrtausendflut) führt irgendwan dazu, dass uns a) die Superlative ausgehen und b)wir nichts mehr einordnen und relativieren können. Genau das aber ist eine Aufgage von Journalisten. Die Chronistenpflicht erfüllten Hofberichterstatter – im alten Ägypten.

Das iPhone bekommt Konkurrenz und der iPhone Killer

Filed under: apple — Thomaswanhoff at 1:35 am on Wednesday, March 11, 2009

Kaum kommt ein neues Smartphone auf den Markt, wird es sogleich von der deutschen Qualitätspresse mit zwei Floskeln beschrieben: iPhone Killer und Konkurrenz für das iPhone.

Soweit ist es also mit dem Sprachverständnis in deutschen Redaktionen gekommen: NATÜRLICH ist ein neus Smartphone Konkurrenz für ein iPhone, so ist das nunmal in einer Marktwirtschaft. Daran ist nichts besonderes. Wenn dann bitte meinen wie “ernsthafte Konkurrenz” oder “eine Bedrohung für die Marktstellung”.

Aber auch die darf man hinterfragen: Schaut man sich den Mobiltelefonmarkt insgesamt an, dann ist das iPhone ein Staubkorn im Universum. Es liegt je nach Statistiken im (unteren) einstelligen Prozentbereich. Im Bereich der Smartphone hält es – je nach Land – so um die 15 bis 20 Prozent, regional auch mehr. Das ist eine starke Stellung, mit Sicherheit. Was also wenn es jetzt von zum Beispiel einem Palm Pre gekillt wird. Stoppt Apple die Produktion, weil ein besseres Handy auf dem Markt ist?

Nein, denn es ist gut so dass es mehrere Modelle gibt. Konkurrenz BELEBT das Geschäft, und killt keine Produkte. Höchstens in den Hirnen mancher Journalisten, die einfach nicht verstehen wollen, das es eben nur dann eine Nummer 1 geben kann, wenn es auch eine Nummer 2 bis undendlich gibt. Und das es NATÜRLICH ist in einer Marktwirtschaft, dass sich Marktführer und -anteile ändern.

Daraus jedes Mal eine Skandalmeldung zu machen (bisher übrigens war keiner der Killer ein solcher, sondern eher ein Kaninchen), ist nur peinlich und zeigt, wie oberflächlich deutsche Presse geworden ist (und leider wird das dann auch noch in die Blogosphere übernommen)

66 Prozent mehr Tantiemen: US-Musikindustrie dreht durch

Filed under: apple — Thomaswanhoff at 1:47 am on Thursday, October 2, 2008

The National Music Publishers’ Association Take On iTunes » Late Night Wallflower

The National Music Publishers’ Association is taking on iTunes in a battle to increase royalty rates for artists. The publishers association want the rates hiked up 66%, from 9 cents to 15 cents a track.

Wie dumm muss man eigentlich sein? Eine Erhöhung um 66 Prozent ist eine Unverschämtheit, und ich kann Apple (und andere) nur zu gut verstehen, dass Ihnen das zuviel ist. Auch wenn ich nicht glaube, dass Apple den Shop wirklich schliessen wird, so wird eventuell das Angebot verringert. Allzuviel GEwinn macht apple nämlich nocht nicht mit den 99 Cent Songs, will den Preis aber halten, weil sie glauben für mehr sei der Markt noch nicht reif.

Apple pays an estimated 70 cents of every dollar it collects per song to the record companies responsible for each track. The record companies turn over nine cents to the music publishers who control the copyrights to these tunes.

Die Gegenseite sieht das anders:

(Music Association speaker) Israelite said he opposed any attempt by companies like Apple and its record label allies to do away with the fixed royalty rate. “Apple may want to sell songs cheaply to sell iPods,” he said. “We don’t make a penny on the sale of an iPod.”

Wohlgemerkt, es geht hier um die Tantiemen, nicht um den Gewinn an einer verkauften CD. Ich verstehe ohnehin nicht so wirklich, warum ich einen Künstler wieder und wieder bezahlen muss, aber das ist wohl der einzige Weg damit sie einen fairen Lohn überhaupt bekommen. Dennoch: Sollte die Music Publishers Association damit durchkommen, dann treibt sie die Leute wieder in die Tauschbörsen. Was ich nur zu gut verstehen kann.

TV-Serien auch bei Apple Deutschland

Filed under: apple — Thomaswanhoff at 7:53 am on Wednesday, April 2, 2008

Apple hat heute bekannt gegeben, dass ab sofort eine Vielzahl beliebter deutscher Fernsehserien von ProSieben, Sat.1, ZDF Enterprises und Brainpool sowie den US-Sendern ABC Studios und MTV Networks im deutschen iTunes Store (www.itunes.de) verfügbar sind. Deutsche iTunes-Kunden haben die Auswahl aus Serienhits wie “Stromberg”, “Tramitz and Friends”, “Switch!” über “Shaolin Wuzang” oder “Kaya Yanar – Made In Germany” bis hin zu den mehrfach ausgezeichneten US-Serien “Lost”, “Desperate Housewives”, “Grey’s Anatomy” oder “South Park.”

Ja, ueber die Auswahl kann man streiten, ich nehme an das sind auch Rechteprobleme, weil gerade in Deutschland Autoren lieber gar nicht verkaufen als einen Download zuzulassen (immer wieder schoen beim Quarks unc Co. Poscast zu sehen).
Aber der Anfang ist gemacht fuers Unterwegs-Fernsehen, und ich bin sicher dass sich damit Geld verdienen laesst.

Ob Apple auch einen iTunes-Store in Kambodscha aufmachen wird?

David Pogue zerreisst iMovie 08 – zu recht

Filed under: apple — Thomaswanhoff at 7:40 am on Friday, August 17, 2007

Der Autor der New York Times findet iMovie 08 einen schlechten Wurf – ich stimme dem zu. Es hat weniger Funktionen als vorher, ist eine deutliche Verschlechterung. Gerade der Bereich Audio hat nachgelassen, von Bearbeitung keine Rede mehr.

Meanwhile, iMovie ‘08 is incapable of the more sophisticated editing that the old iMovie made so enjoyable.

Genau. Jetzt ist das Spielerei, was man mit Clips machen kann, aber mehr nicht. Einen Hand voll Effekte, das war es dann auch.

The old iMovie offered the essential tools of professional programs like Final Cut Pro without the cost or complexity.

Ich kenne Leute, die haben fast auf Profi-Niveau bis zu 180 Einzelclips in iMovie zusammengeklebt, weil es ging. Man hätte dem iMovie 06 eine weitere Filmspur geben sollen und ein wenig mehr Flexibilität bei der Texteinblendung. Das hätte fast schon gereicht. Statt dessen ist wem bei Apple der Gaul durchgegangen. Schade. Das treibt die Videofilmer, die wegen Firewire sich einen Apple gekauft haben, zu Vista. Das macht auch nicht glücklich, aber selbst einfache Schnittprogramm sind da besser.

The new iMovie, for example, is probably the only video-editing program on the market with no timeline-no horizontal, scrolling strip that displays your clips laid end to end, with their lengths representing their durations.

Das ist besonders nervig.

On top of all that, this more limited iMovie has steep horsepower requirements that rule out most computers older than about two years old.

Genau: Mein MacBook klingt wie ein startenden Düsenjet, trotz 2 GB Arbeitsspeicher. iMovie ist lahm geworden.

Zum Schluss aber der Todesstoß für Apple:

I’ve used the real iMovie to edit my Times videos for three years now. The results are perfectly convincing as professional video blog work. But the new version is totally unusable for that purpose. It’s unusable, in fact, for anyone doing professional work that requires any degree of precision.

Apple startet jetzt DRM-freie Angebote

Filed under: apple — Thomaswanhoff at 1:45 pm on Wednesday, May 30, 2007

Jobs hat es angekündigt, nun also startet Apple mit einem DRM-freien Angebot. So, wie ich ein gekauftes Fahrrad verschenken darf, wie ich Mohnbrötchen nachbacken darf, darf ich nun auch ein heruntergeladenes Lied meinen Freunden kopieren. Darf ich eigentlich eh, aber bislang wars eher schwierig. Leider kostet das auch mehr:

Apple hat heute iTunes Plus auf den Markt gebracht. iTunes Plus bietet DRM-freie Musik (ohne digitale Rechteverwaltung) zu einem Preis von 1,29 Euro pro Lied, die mit einer Bitrate von 256 kbps in AAC enkodiert ist und somit eine Audioqualität bietet, die von der Originalaufnahme nicht mehr zu unterscheiden ist. iTunes Plus startet mit dem digitalen Musikkatalog von EMI Music, der Singles und Alben weltberühmter Künstler wie beispielsweise Coldplay, The Rolling Stones, Norah Jones, Frank Sinatra, Joss Stone, Pink Floyd oder John Coltrane umfasst. Erstmals werden in iTunes auch mehr als ein Dutzend Alben von Paul McCartney erhältlich sein.

schreibt Apple. Ach so, mann muss iTunes neu installieren, um Itunes Plus nutzen zu können.

Videopodcast: Spezifikationen von iTunes für Bewegtbild

Filed under: apple, bewegtbild, video — Thomaswanhoff at 7:57 am on Friday, April 13, 2007

Je mehr es wissen umso weniger Feher werden gemacht. Hier die iTunes-Specs für Videopodcasts. Wer sie befolgt ist auf der sicheren Seite.

1. If you’re encoding your video podcast at 320×240, please increase the resolution to either 640×480 or 640×360 (depending on the aspect ratio of your source files). Why? Because video podcasts at this resolution look great on Apple TV and still port to video iPods. Lower resolution podcasts might also work on both platforms, but they don’t look nearly as good on a widescreen TV. As always, make sure to test any encoding changes you make to ensure device compatibility. QuickTime 7.1’s “Export to iPod” function will ensure that a video file is encoded at a width of 640 and is iPod-compatible.

2. It’s best not to create two different podcast feeds for different resolutions. By doing so, you dilute the popularity of your podcast and reduce exposure in our charts. It’s better to have one feed high in the charts than two that are lower.

3. If your source files are 16:9, stick with that aspect ratio. Don’t add letterboxing to make them 4:3. By doing so, you prevent the video from expanding to fill a 16:9 widescreen TV and instead end up with black space on all four sides. Also, your original source files should be at least 640 pixels wide

Apple haut jede Menge Musik von EMI ohne Kopierschutz raus

Filed under: apple — Thomaswanhoff at 4:54 pm on Monday, April 2, 2007

Per Pressemitteilung:

Apple hat heute angekündigt, dass der gesamte digitale Musikkatalog von EMI Music ab Mai im iTunes Store DRM-frei (ohne Kopierschutz) zur Verfügung stehen wird. Jeder Song wird für 1,29 Euro, in einer höheren Audioqualität mit 256 kbps im AAC-Format kodiert, angeboten und damit von der Originalaufnahme nicht mehr zu unterscheiden. Zusätzlich haben iTunes Kunden die Möglichkeit, ihre komplette Sammlung an bisher erworbener EMI Musik für 30 Cent pro Song in eine qualitativ höherwertige, DRM-freie Version umzuwandeln. iTunes wird weiterhin seinen kompletten Katalog, derzeit über fünf Millionen Songs, im AAC-Format mit 128 kbps und DRM, zum bisherigen Preis von 0,99 Euro pro Song anbieten. Daneben wird es, je nach Verfügbarkeit, kopierschutzfreie Versionen in höherer Audioqualität geben.

Hm, im Store sehe ich noch nichts davon oder finde es nicht. Woher weiß ich eigentlich dass das nun ein Emi-Künstler ist? Schwierig schwierig, aber immerhin macht Jobs ernst. Wird spannend sein zu sehen ob der Rest nachzieht. Das Argument des höheren Preises ist denke ich eine Art versteckte Preiserhöhung – da hatten in USA ja die Plattenfirmen schon länger Druck gemacht. Würde mich nicht wundern, wenn die 99 Cent bald der Vergangenheit angehören werden.

iPhone: Weitere Anmerkungen und Fragen

Filed under: apple — Thomaswanhoff at 8:53 am on Wednesday, January 10, 2007

UPDATE: Zum Schmunzeln listet Steffen die 10 sinnlosesten iPhone-Features auf.

Apple schreibt:

Mit dem bahnbrechenden Visual Voicemail von iPhone behält man alle eingegangenen Anrufe im Blick und kann entscheiden, welche Nachrichten man abhören möchte, ohne vorhergehende Nachrichten abrufen zu müssen. Ähnlich wie bei E-Mail ermöglicht Visual Voicemail von iPhone den sofortigen Zugriff auf die interessantesten Nachrichten.

Ich hoffe dass das auch mit unseren Providern geht. Woher nämlich soll das Telefon wissen, wer auf die Box gesprochen hat.

iPhone verfügt über einen vollwertigen HTML-E-Mail-Client, der die Mails von den meisten POP3- oder IMAP-Maildiensten im Hintergrund abruft und neben Text auch Fotos und Grafiken anzeigt. iPhone ist Multitasking-fähig, sodass sich eine Webseite lesen lässt während gleichzeitig die E-Mails im Hintergrund abgerufen werden.

Ob IMAP reicht, meinen Bklackberry-Dienst (also Push-Mail) zu nutzen? Es würde mir schon reichen, meien Googlemail gepusht zu bekommen.

iPhone enthält Google Maps, den bekannten Online-Kartendienst von Google. Zusammen mit der integrierten Karten-Anwendung verfügt das iPhone über das beste Karten-Feature eines Mobilgeräts. Über die berührungssensitive Benutzeroberfläche lassen sich u.a. Karten, Satellitenaufnahmen, Verkehrs- und Routeninformationen abrufen

Wer Googlemaps hierzulande nutzt, geht pleite ob das Datentraffics. Da auf dem iPhone kaum alle Maps drauf sind, bin ich gespannt, wie das mit GPRS/EDGE funktionieren soll.

Das iPhone wird in den USA durch die Apple Retail und Online Stores sowie über die Retail und Online Stores von Cingular verkauft.

Wird es möglich sein, das Gerät eben auch ohne Vertrag zu kaufen (um es dann schon im Juni hier zu nutzen)? Oder will man auch in Europa einen Provider (Vodafone?) haben?

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