weblog.wanhoff.de

Das Weblog von Thomas Wanhoff

Weblog-Stammtisch

Filed under: Journalismus — Thomas at 12:57 pm on Thursday, December 29, 2005

Kaum aus Las Vegas zurück werde ich am 11. Januar dem Medienmittwoch in Frankfurt lauschen. Ein paar übliche Verdächtige sind da:

Julius Endert, Redaktionsleiter handelsblatt.com

Christoph Salzig (Moderator), Pressesprecher Bundesverband Digitale Wirtschaft

Don Alphonso, Rebell ohne Markt

Stefan Keuchel, Pressesprecher Google Deutschland

Dr. Marcel Reichart, Geschäftsführer Marketing & Communications Hubert Burda Media

Volker Glaeser, Director Media & Search Yahoo! Deutschland

Ich wusste gar nicht, dass Don Alphonso übehaupt noch eingeladen wird. Wollten die Organisatoren etwas Schwung in den Laden bringen oder wissen sie noch nicht, was auf sie zukommt?

Nur 5 von 40 – dieses Weblog ist noch nicht WEB 2.0

Filed under: Allgemein — Thomas at 1:28 pm on Wednesday, December 28, 2005

Ich schreibe drüber, bin es aber nicht, hat mir der Web-2.0-Validator eben gezeigt: Nur 5 von 40 Punkten bei der Web-2.0-Überprüfung…

Dazu gehören Kriterien wie “Public beta”, “Uses Python, “Refers to mash-ups”, “Appears to be built using Ruby on Rails”.

Wenigstens bringen Adsense und CC-Licence-Punkte…

Irgendwie könnten Menschen, die das jetzt ernst nehmen, versucht sein, Web 2.0 zu überspringen und auf die 3.0 zu warten…

Blondinenwitz

Filed under: Allgemein — Thomas at 4:58 pm on Tuesday, December 27, 2005

So ein genialer Witz über Blondinen! Den kannte ich wirklich noch nicht. Und in diesem Weblog endet er :-)

Pressesprecher.de-Spam

Filed under: Journalismus — Thomas at 4:46 pm on Tuesday, December 27, 2005

Heute im Gmail-Postkasten.

Hallo Thomas Wanhoff ,
unter www.pressesprecher.de betreiben wir auf ehrenamtlicher Basis ein Informationsportal für Journalisten und Pressesprecher. Wir stellen mehrere hundert Presserabatte vor, bieten monatlich eine attraktive Verlosung an und berichten redaktionell über für Journalisten spannende Entwicklungen.
Unser Portal lebt vom Mitmachen. Nur wenn sich möglichst viele Journalistinnen und Journalisten beteiligen und ihr Wissen unentgeltlich mit den Kollegen teilen, kann das Portal seinen maximalen Nutzen für alle entfalten.
Daher freue ich mich, wenn Sie in der etwas ruhigeren Zeit zwischen den Jahren einen Moment Zeit finden unsere Seite zu besuchen und uns Hinweise zu geben, wie wir noch besser werden können. Wir freuen uns sowohl über Rabatt-Hinweise als auch über inhaltliche Anregungen zur Weiterentwicklung des Portals.

Liebe Freunde: Journalismus ist nicht “Treuepunkte sammeln” mit anderen Mitteln. Das mag Euch neu sein, aber leider ist das so. Journalisten laufen nicht mit Rabattsammelkarten rum, sondern mit Notizblöcken. Und das unterstelle ich selbst den Kollegen Pressesprechern, die diesen Job nicht haben, um bei der Konkurrenz das Auto billiger zu kaufen.

Spam hingehen ist Werbung, die unaufgefordert zugesendet wird.

So ist das!

Webmontag in Frankfurt

Filed under: Podcasting — Thomas at 2:30 pm on Tuesday, December 27, 2005

Ich habe mal im Webmontag-Wiki den Vorschlag gemacht, in Frankfurt was übers Podcasting zu erzählen (und damit auch für die anderen Veranstaltungen meinereiner angemeldet.)

Vielleicht kann man das noch im Januar machen. Bis dahin werde ich auch eine Menge äußerst interessanter Interviews geführt haben und auch einen Ausflug nach Las Vegas hinter mir haben. Dort geht es zwar um Gadgets, aber auf denen kann man eben auch Podcasts hören.

Alle aus dem Großraum Rhein-Main sollten sich mal äußern…

Technorati-Tag Webmontag

Das will ich zu Weihnachten

Filed under: Allgemein — Thomas at 2:55 pm on Friday, December 23, 2005

Ja, das muss es sein: Ein Gerät, das das Klopapier mit aktuellen RSS-Feeds beschriftet! Das rockt.

RSS-Reader

Banken und Service

Filed under: Mein Leben — Thomas at 2:47 pm on Friday, December 23, 2005

Wenn jemand in der Stadt in Deutschland, die laut Statistik als die mit dem kaufkräfigsten Bewohnern zählt, zu einer Bank geht, um ein Konto zu eröffnen, möchte man doch meinen, dies ermöglicht zu bekommen. Nicht bei der Commerzbank: weil es ein Verbandskonto (könnte ja auch ein Wirtschaftsverband sein) ist, macht das der Kollege, der gerade im Urlaub ist. Der andere Kollege sagt, er hat erst im neuen Jahr Zeit. Ich sage, dann gehe ich halt wieder und ernte ein mildtätiges Lächeln. Die Deutsche Bank empfängt Kunden erst ab 9 Uhr und die Nassauische Sparkasse auch. Deshalb ist das Konto jetzt bei der Frankfurter Volksbank.

Müller und Ackermann, wenn ich Euch noch einmal jammern höre!

Podcastverband rockt los

Filed under: Podcasting — Thomas at 1:19 pm on Friday, December 23, 2005

Neues Jahr neue Kraft: Nachdem der Podcastverband jetzt endlich auch ein eingetragener Verein ist (was für manchen deutschen Staatsbürger wichtiger ist als die Inhalte, die der Verein vermitteln will), wird er im nächsten Jahr so was von losrocken, dass sich mancher wundern, die Mehrzahl der deutschen Podcaster aber freuen wird.
Warum das hier steht und nicht auf der Verbandsseite? Weil es meine Meinung, Hoffnung und der feste Glaube ist. Und die gehört hierhin.

Washington Post und Technorati

Filed under: Allgemein — Thomas at 4:08 pm on Thursday, December 22, 2005

Ich mag ja einer der letzten sein, die das Feature kennen, aber es ist ziemlich cool: Die Washington Post zeigt bei Artikeln in einem kleinen Fenster an, wer zu diesem Thema bloggt. Möglich macht es eine Zusammenarbeit mit Technorati. Wenn man so was als Zeitung zu seinen Artikeln dazustellen kann, hat man es wohl geschafft.

Sicherheitsbehörden drehen durch

Filed under: Mein Leben — Thomas at 4:56 pm on Wednesday, December 21, 2005

Telepolis berichtet über mehrere Hausdurchsuchungen unserer immer neurotischer werdenden Sicherheitsbehörden, die bei braven Bürgern böse Chemikalien finden wollen. Denn die Polizei hat die Chemikalienhändler im Internet im Visier: Schließlich kann man mit dem Zeug Bomben basteln.

Liebe Polizei: Schon der Kosmos-Chemiebaukasten zeigte mir weiland, wie man so was macht. Schwarzpulver ist keine El-Kaida-Erfindung. Und als Jugendlicher habe ich mich in Rauchbomben versucht. Aus Rohren und Unkraut-Ex konnte man Gewehre bauen – die gingen meist nach hinten los. Wer bei solchen Spielereien damals ums Leben kam – und da gab es einige – wäre nach heutiger Polizeidefinition wolhl schon Selbstmordattentäter.

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