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Das Weblog von Thomas Wanhoff

So funktioniert Kambodscha: Journalisten und die Kinder reicher Eltern

Filed under: Allgemein — Thomaswanhoff at 9:15 am on Tuesday, October 30, 2007

Letztere können auch in Deutschland eine Pest sein (ich komme aus Königstein im Taunus, ich weiß wovon ich rede), aber hier glauben sie Narrenfreiheit zu genießen.
Folgendes begab sich: Ein Journalist trifft sich mit Freunden in einem Cafe. Plötzlich kommt ein Sportwagen angefahren, dessen Fahrer den Journalisten per eingebautem Lautsprecher (wie peinlich und uncool) beschimpft, vielleicht auch bedroht. Der Fahrer: ein Sohn eine Generals. Die gelten als unantasatbar. Der Journalist geht zur Polizei, die nimmt den Fall auch auf. Der Sohn, ein Taugenichts, ist bekannt für seine illegalen Autorennen. Die Presse berichtet über den Fall, ziert sich jedoch den Namen zu nennen. Denn auch wenn der nachsichtige Vater den Journalisten freundlich bat, die Anzeigen fallen zu lassen, er wolle seinen Sohn maßregeln, die Presse hat Angst davor, sich mit den Mächtigen anzulegen.

Doch die Regierung scheint da ein wenig gegenzulenken. Neulich schon meinte Ministerpräsident Hun Sen, es sei nicht zu tolerieren, wenn Armee-Angehörige ihre Fahrzeige privat benutzen (fast alle werden so benutzt). Jetzt las ich im Mirror, dass die Regierung der Presse geradezu anrät, die Namen zu nennen:

A source said that yesterday Prime Minister Hun Sen also asked the media to publish the names of the parents of culprits, and he said that if the parents are generals, police, or military officials, their stars or ranks have to be removed from their shoulders; and if the parents are civil servants, they have to be removed from their positions. However, concerning this case where the authorities arrested the chief of a car-racing group, Ung Vanna, it is not known whether Mr. Hun Sen has taken any action towards Mr. Ung Samkhan, who is Ung Vanna’s father.

Mein Nachbar ist ein Neffe von Hun Sen, man sagt, er sei das schwarze Schaf in der Familie. Das koreanische Restaurant neben uns scheint das zu spüren. Laute Musik – sonst ein Markenzeichen der Koreaner – hören wir nicht, eigentlich gar keine. Man munkelt, der mächtige Nachbar hätte klar gemacht, dass er Ruhe wünscht.

Schirrmacher und die Zukunft der Zeitung

Filed under: Journalismus, Zeitungen — Thomaswanhoff at 4:37 am on Tuesday, October 30, 2007

Der Spiegel hat es ja schon gesagt:

Die Wahrheit ist: Das Internet ist als Überbringer von Nachrichten und Analysen wie geschaffen. Es ist das aufregendste journalistische Medium, das uns derzeit zur Verfügung steht. Weil es schnell sein kann, aber nicht muss. Weil es Querverweise und Verknüpfungen zu Originalquellen ermöglicht. Weil es Lesern einen schnellen Rückkanal bietet, über den sie Meinung äußern, auf Fehler hinweisen oder Fachwissen teilen können. Und weil es Texte eben länger am Leben hält als 24 Stunden. Keine Zeitung kann ihren Lesern gleichzeitig das eigene Archiv mitliefern, eine Internetpublikation schon. Redaktionen, die das nicht verstehen wollen, sind in der Tat bedroht durch das Netz. Alle anderen brauchen sich keine Sorgen zu machen.

Zum wiederholten Male geht es nicht darum, dass das eine das andere ersetzt. Es geht um Veraenderungen. Die Zeitung wird sich veraendern muessen, eben weil sie “langsamer” ist. Ich wuenschte mir von Schirrmacher und Kollegen mal ein paar aufregende Ideen, wie man Print und Online neu gestalten kann, statt die ewige Litanei des Gedruckten lesen zu muessen.

Die “halbseidenen Nachrichten” im Internet sind auch gedruckt schion immer da gewesen – man frage mal Adlige und Schlagersaenger. Tatsaechlich informieren sich nachrichtlich die meisten Menschen bei Zeitungen und Magazinen, die gewoehnlich fuer den Qualitaetsjournalismus stehen. Das muesste auch Schirrmacher wissen.

Anders ist es mit Geruechten und Geschichten im entstehen. Behielt die der Redakteur noch bis zum Gegencheck fuer sich, so sind sie heute schnell in der Urform auf dem Markt – und da gilt es auch mal innezuhalten und zu recherchieren.

Die FAZ hat eine Menge Geld verbrannt im Internet, weil man weiland nicht zugehoert hat, sondern Masse statt Klasse wollte. Heute gilt FAZ.net nicht geradse zu denn innovativsten Webseiten – was am Management liegt, nicht an den Machern.

Aber auch die Schwester FNP kommt aus dem Dornroeschenschlaf nicht raus, die neuen Besen kehren (noch) nicht, sondern stehen in der Ecke. Von der FR erwartet man ohnehon derzeit nichts. Und genau in diese Luecke stossen die Blogs und Podcasts. Sie graben irgendwann die lokalen Inhalte ab und dann die Nischenthemen. Dann bleibt fuer die Zeitung nur noch der DPA-Ticker (ja , manche sind da schon angekommen). Oder der Hintergrund und die Analyse. Nur braucht man dafuer auch die richtigen Leute und Budgets. “Copy und Paste”stammt zwar aus der Computersprache, ist aber gerade in Nachrichtenredaktionen noch sehr beliebt. Und das ist sicher nicht die Zukunft von Print.

BTW: Die Kinderschaender-Geschichten kann ich nicht mehr hoeren. Man machte einst auch nicht die Post dafuer verantwortlich, dass sie Kinderporonos verschickte. Da moege die FAZ doch ihre journalistische Expertise nutzen und investigativ die Pornoringe sprengen.

Der Mercedes von Pol Pot

Filed under: Kambodscha — Thomaswanhoff at 3:03 am on Tuesday, October 30, 2007

.. wird gerade auf Ebay versteigert. Aber ist es wirklich das Auto des Khmer-Rouge-Fuehrers?
Pol Pot Mercedes
Heute aeusserten sich in der Cambodia Daily Experten dazu, unter anderem ein angblich ehemaliger Fahrer. Er sagte, Pol Pot haette niemals eine Strechlimo wie sie jetzt angeboten wird gefahren. Ein Sprecher des DC-Cam-Centers sagt, auf alten Fotos habe man verschiedene Mercedes gesehen, bis zu zehn, ohne diese aber einer Person zuordnen zu koennen. Man koenne nicht sicher sagen, ob Pol Pot den Mercedes genuzt habe oder nicht.

Die Verkaeufer sagen, Originaldokumente seien nach dem Sturz des Khmer-Rouge-Regimes zerstoert worden.
Und auch Ly Kim Seng, die Frau des Bruder Nummer 2 Nuon Chea, sagte, das gezeigte Auto (wird hier in Phnom Penh im Renaxe Hotel ausgestellt) sei keines dass sie aus der Zeit Pol Pots kenne.

Tatsaechlich kenne ich hier nur einen Besitzer eines solchen Mercedes: Das Amansara-Hotel in Siem Reap holt mit einem solchen seine Gaeste (auch angeline Jolie und Brad Pitt) vom Flughafen ab.

Kids near Siem Reap

Filed under: Allgemein — Thomaswanhoff at 9:28 am on Monday, October 29, 2007



Kids near Siem Reap

Originally uploaded by thomaswanhoff

Kinder in einer Pagode in Kambodscha, in der Nähe von Siem Reap. Sie leben dort, versuchen ab udn an was von Touristen und Mönchen zu bekommen. Eine Schule scheinen sie aber nicht zu besuchen – leider.

Nach Thailand fährt man zum Kindersex ….

Filed under: Allgemein — Thomaswanhoff at 3:02 pm on Saturday, October 27, 2007

.. wenn man aus Deutschland kommt:
Thai police, who ended a global manhunt with the arrest of a Canadian pedophile suspect last week, are looking for dozens more foreign suspects, mostly Germans, who may be hiding in the country, a senior officer said.

Nein, natürlich fahren die meisten Deutschen nach Thailand, um dort Urlaub zu machen, und das ist gut so. Gut ist auch, dass die deutschen Behörden den Thais eine Liste mit 50 Verdächtigen gegeben haben, nach denen jetzt mal gesucht wird. Cleverer Schachzug, in Deutschland liegt wohl nichts konkretes vor, aber in Asien dürften sie jetzt aufgescheucht sein.

In Kambodscha scheint der Kampf gegen Pädophile langsam auch voranzugehen. Jüngst ist ein sehr bekannter russischer Geschäftsmann festgenommen worden, weil er Kinder missbraucht haben soll. Ob dem so war, wird sich rausstellen – angeblich könnten auch Geschäftsinteressen hinter den Anschuldigungen stecken. Vielleicht wollte man auch im Zuge der tahländischen Bemühungen ebenfalls einen spektakulären Erfolg vermelden – die Orgien des Russen sollen in Sihanoukville legendär gewesen sein.

Und ebenso zum Thema passend, die Frage, warum USAID die Anti-Kindesmissbrauch-Kapmagne nur auf englisch fährt, wo doch ein nicht geringer Teil der Täter aus Asien, vor allem wohl Korea, kommt?

WDR macht Podcast

Filed under: Podcasting — Thomaswanhoff at 3:14 pm on Thursday, October 25, 2007

Der WDR dürfte in Sachen Video wohl das beste Podcast-Angebot haben: Quarks und Co. machen Spaß zum unterwegs ansehen. Außerdem die alten Grzimek-Folen und Käptn Blaubär und und und.

Etwas traurig hat mich nur dieser Satz gemacht:

Die Sendungen, die wir Ihnen als VideoPodcast (auch: “Vodcast”) anbieten, sind durch einen kleinen weißen MP3-Player gekennzeichnet.

Service in der Gastronomie

Filed under: Allgemein — Thomaswanhoff at 5:01 am on Thursday, October 25, 2007

Ich komme ja wirklich rum in der Welt und habe das Glück, in vielen Restaurants essen gehen zu können, Bars und Cafés auszuprobieren und in Hotels aller Art zu nächtigen. Und wirklich wundern lässt mich nicht, ob es schmutzig ist oder nicht, ob laut oder leise, sondern der Service. Denn der ist ohne Investitionen zu verbessern, wenn man denn will.
Hier in Kambodscha gibt es ein relativ bekanntes Cafe, das Java-Cafe in Phnom Penh. Treffpunkt für viele Ausländer, mit Kunstausstellungen und eigener Bäckerei. Man sitzt ganz nett dort, und es gibt Bagels.

Grottenschlecht aber ist der Service: Wer einmal bestellt hat, wir nicht mehr weiter bedient, überhaupt stehen die Angestellten lieber rum als zu arbeiten. Viele Ausländer (ich auch) kommen dorthin, um das (kostenpflichtige) Internet zu nutzen, meist ist dort ein recht schnelelr Zugang. Doch wehe, es gibt ein Problem. Heute hat der Angestellte mal wieder den Strom für den Router abgeschaltet, das war es dann auch.

Nun will ich den Vorwurf aber nicht den Angestellten machen. Das Problem sind die Besitzer: Die sind durch die Bank Ausländer und müssten es eigentlich besser wissen. Nur selten sieht man sie im eigenen Restaurant. Und deshlab kümmert es sie nicht. Noch ist der Wettbewerb nicht groß genug in Phnom Penh. Ich behaupte in Siem Reap sieht das schon anders aus. Da habe ich schon Leute zu Kreuze kriechen sehen, nachdem man sich mal nachdrücklich beschwert hat. Nur ist das kein asieatisches Problem: In meiner Heimatstadt Königstein hatte ich auch so meine Fälle. Ich kann nicht wirklich verstehen, warum man ein Restaurant oder Café aufmacht und sich dann nicht um seine Kunden schert. Aber vielleicht lässt sich ja auch mit schlechtem Service noch genug Geld verdienen.

Was ist eine Spitzenmeldung?

Filed under: Journalismus, Zeitungen — Thomaswanhoff at 4:38 am on Thursday, October 25, 2007

Ok, es ist noch irgendwie Nacht in Deutschland, als ich gerade von Kambodscha aus schauen will, was in der WELT los ist. Gleichnamige Internetseite (für die ich mal gearbeitet habe) hat eine Spitzenmeldung, die mich etwas verwundert:

Die Elektrokette Saturn legt sich eine neue Werbekampagne zu – die alte Kampagne funktioniert nicht mehr: Statt “Geiz ist geil” heißt es ab heute Abend “Wir lieben Technik. Und hassen teuer”. Garniert wird der neue Slogan mit einer unbekleideten Frau. Jetzt laufen die Spots im Fernsehen.

Jetzt weiß ich nicht, wie gut Saturn als Werbepartner ist, aber selbst wenn nicht frage ich mich, wo der Informationswert liegt. Darin, dass eine nackte Frau Werbug macht? Gähn, das dürfte wohl selbst bei der Welt keinen mehr aufregen. Weil es mal eine “Geiz”-Debatte gab? Auch nicht wirklich ein Grund.

Bleibt wohl doch der gute Kunde? Passend natürlich die Massive Werbung für die neue JuraKaffeemaschine, gleich zwei Mal neben dem Artikel, und der Verweis auf die Weltklasse, eine Anzeigensonderveröffentlichung zum Thema. (btw, der Händerfinder ist schrott! Wenn man nur den Ort eingibt, gibt er irgendwas aus)

Oder liegt es gar an DPA, die den Fotocredit geben? Läuft so was in Deutschland über die Agenturen? Selbst wenn dürfte man es bei der Welt nicht nach oben heben. Und warum muß man den DPA-Fotodienst bemühen, wenn man eine Saturn-Anzeige abdruckt? Keinen eigenen Scanner? Zu faul?

Hoffen wir mal die Abendschicht dachte, sie tut dem Kunden einen Gefallen und nimmt es nachher, wenn Deutschland wach ist, wieder raus..

Auch bei Tieren haben es Ausländer schwer

Filed under: Allgemein — Thomaswanhoff at 11:12 am on Wednesday, October 24, 2007

Habe heute CNN Planet in Peril gesehen, die Folge, in der Anderson Cooper (meine Güte ist der cool!!) in Asien unterwegs ist und in Thailand auf der Suche nach illegalen Tierhändlern ist. Dabei kam heraus, dass es gar nicht so einfach ist, den Illegalen das Handwerk zu legen. Zwar hatte CNN auf einem Tiermarkt gefilmt, welche Tiere dort gehandelt werden, doch am nächsten Tag sah das in Begleitung der Polizei anders aus. Dabei hilft den Verbrechern das thailändische Gesetz: Zum einen darf die Polizei den Laden nur betreten, wenn er geöffnet ist. Was bedeutet, dass er einfach geschlossen wird. Zum anderen darf die Polizei nur ermitteln, wenn thaländische gefährdete Tiere gehandelt werden. Bringt also reichlich wenig.
Leider kam dann auch der Report aus Kambodscha, wo ein paar Idioten tatsächlich bei Bokor den letzte Tiger jagen. Ach so, um das auch mal zu sagen: Leute – vor allem Chinesen – die Haifischflossen essen und die Tigerprodukte verzehren oder anderweitig nutzen, haben kleine Schwänze. Ganz kleine. Und die werden weder durch Hai noch durch Tiger größer. Im Gegenteil. Das musste auch mal raus.

Und noch mal Tiere: Ich weiß nicht genau, wie groß der Markt ist, aber auch in Kambodscha werden Hunde gegessen. Ich habe neulich zwei Motorräder gesehen (in Siem Reap), die Körbe mit Hunden transportieren (nein, das waren keine Zuchthunde zum Spielen).
Bekannt ist, das hier ansässige Vietnamesen gerne mal Hunde essen, in Siem REap wimmelt es aber auch von Koreanern, die dem nicht abgeneigt sind. Neben der kulturellen Bedenken, die ich halt ggen Hundefleisch habe, noch was “handfestes”:

Kritiker argumentieren auch damit, dass Hunde als Fleischlieferanten eine Ausnahme bilden: das Fleisch von landlebenden Beutegreifern, hier von Raubtieren, ist so gut wie nie als Nahrung verwertet worden. Auch Wölfe wurden üblicherweise nicht verzehrt. Da Raubtiere, so auch Hunde, eine sehr hochwertige Nahrung benötigen um zu gedeihen, ist Hundefleisch außerdem nicht wirtschaftlich. Zu beachten wäre auch, dass das Fleisch von Beutegreifern sehr hoch in der Nahrungskette steht, Schadstoffe sich also sehr schnell anreichern.

, sagt Wikipedia.

Burma nicht vergessen: Keine Rubine kaufen

Filed under: Allgemein — Thomaswanhoff at 9:30 am on Saturday, October 20, 2007

Nein, ich habe Burma nicht vergessen. Ich bin beeindruckt, dass die USA so einen Druck machen (auch wenn sie das schon immer gemacht haben), und ein wenig bestürzt dass Deutschland und die EU nicht mehr machen. Man könnte zum Beispiel die Juweliere mal drauf ansprechen, ob sie wissen, woher ihre Rubine kommen und unter welchen Bedingungen sie gefördert werden. Es gibt eben nicht nur die Blutdiamanten, sondern auch die Blut-Rubine (da stimmt wenigstens auch das Bild).
Burma Monks

Das Bild habe ich 2005 in Burma gemacht

Die Gesellschaft für bedrohte Völker hat schon Kritik geübt an den deutschen Juwelieren.

Nachdrücklich kritisierte die GfbV das Schweigen deutscher Juweliere zum Import von Edelsteinen aus Burma. “Es spricht nicht für ethisches Bewusstsein deutscher Juweliere, dass sie erst auf einen Beschluss der Politik warten, bevor sie den umstrittenen Burma-Handel einstellen”, erklärte Delius. In Großbritannien, Frankreich, Italien und den USA hätten hingegen führende Juweliere bereits zum Boykott des Burma-Geschäfts aufgerufen.

Burma Rubin
Foto von Uhrenfriedrich

Ich sehe das ein wenig differenzierter: Je schneller solche Sanktionen staatlicherseits kommen, umso einfacher wird es den Juwelieren gemacht. Gleichwohl ist auch hier mehr Moral gefragt. Die hat man wohl bei “konfliktfreien Diamanten:”

Die deutschen Juweliere, Schmuck und Uhrenfachgeschäfte setzen auf eine „konfliktfreie“ Herkunft der Diamanten in ihrem Sortiment. Durch systematische Herkunftsnachweise kann die Quelle von Steinen lückenlos nachverfolgt werden. Darauf weist der Bundesverband der Juweliere, Schmuck- und Uhrenfachgeschäfte e.V. (BVJ) hin. Die Lieferanten des Handels versichern durch eine schriftliche Erklärung die „konfliktfreie“ Herkunft der Ware.

Na, mal sehen wie lange die Gremien tagen, bis sie das auch für Burma-Rubine hinbekommen.

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