Die T-Com, ihre Dienste, DSL, Internet-Flat und meine Beschwerde

Wäre die T-Com ein Krankenhausbetrieb, wäre Deutschland entvölkert. Was ich und viele meiner Bekannten mit der T-Com aka Telekom erleben, zeigt eindeutig, dass ein Monopolist mit aller Macht versucht Marktanteile zu halten auf Kosten der Kunden (und seiner Mitarbeiter).

Sollten man ein T-Com-Blog aufmachen? United Blogger und “People of the year” gegen den rosa Riesen?

Zumwinkel als AR und seine Konsorten haben scheinbar nicht den Hauch eienr ahnung was es bedeutet T-Com-Kunde sein zu müssen.

Wer heute evrsucht ein Geschäft zu machen mit der T-Com, der erfährt erst mal nichts. Geschäftsgebaren ist, zwar Dinge zu notieren, aber in der Regel keine unmittelbare Bestätigung zu geben. Clever, wenn dann was schiefgeht, sagt die T-Com einfach, es sei nie geschehen, man haben keinen Auftrag bekommen. Diesen kann man aber nicht mehr schriftlich geben, am Telefon bekommt man – wenn überhaupt – jedes Mal einen anderen Berater.

Ich habe in vier Tagen vier verschiedene Auskünfte über den Status meines Telefonanschlusses (Umzug) bekommen. Von “wird am 13. geschaltet” über “ist nie bei uns angekommen” bis hin zu “da ist nur eine Beschwerde im System, aber kein Auftrag”.”

Und diese Daten standen angeblich immer mit meiner Kundennummer und Telefonnummer im Zusammenhang.

Herr Holtz von der Niederlassung Nord-Ost, der heute versprach mich anzurufen, ist nicht zu erreichen. Alle Plätze belegt. Man taucht dann halt ab.

Im T-Punkt sagte man mir, das Sytem sei abgestürtzt, man kann keien Daten einbuchen. Das müsset man am nächsten Tag versuchen per Hand zu machen.

Ich werde das Gefühl nicht los, dass das Unternehmen T-Com gerade an die Wand fährt. Jede Beschwerde wird gleich mal mit 60 Euro vergütet, außerdem sind die Preise ohnhin schon ganz weit unten – verdient wird da nichts mehr. Und da die Telekom gar nicht in der Lage ist, die Angebote zeitnah umzusetzen, wird es nur schlimmer.

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