Nee, oder?

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Welche möglichkeit gibt es Nachrichten von ihnen direkt auf unserer Seite einzubinden?

Keine. Wir schreiben deutsch. Das würden ihre Leser nicht verstehen.

Midsummer Fire Festival in World of Warcraft

A time of ancient magic and tradition, the Midsummer Fire Festival is a time of joyous celebration which begins on the longest day of the year. Gathered around the great fires built at this special time of the year, revelers pass on tales of the elemental spirits and once forgotten magic. A celebration of flame, it is rumoured that adventurers who are willing to brave the hardships and dangers of distant lands may learn to harness the power of the flames…

The Fire Festival event will take place all over Azeroth from 21st of June until 5th of July.

Features

  • Bonfires have been lit across Azeroth in festival camps to rekindle the spirits of its celebrants and ward off ancient evils. These sacred flames are guarded by flamekeepers and it’s rumoured that the myriad powers of the flames includes both cleansing and blessing.
  • Dancing around ribbon poles is a popular activity amongst friends and fellow celebrants in the many festival camps. Although traditionally a focus for the joyous celebrations, all participants will without doubt appreciate the resulting resistance to heat!
  • TFire Festival quest givers can be found in the capital cities. As the celebration of the flame is spread throughout the land of Azeroth there will be many new perilous journeys to embark on with exciting seasonal rewards to match those heroic enough.
  • he Midsummer Fire Festival traditionally ends with the sky itself being set alight. The goblins of Undermine have lent their considerable skill (and copious amounts of gunpowder) to the task, resulting in a tremendous fireworks show!

    Man kann mir gerade auf BBC Five lauschen

    Ich binwar da Fußballexperte :-)) Naja es gehtging auch eigentlich Patriotism.

    Es war eine Talkrunde zu mehreren Themen: Zum einen, was den neuen Patriotismus angeht, der in Deutschland herrscht. Der erfreut die Briten offensichtlich mehr als manchen unser Mitbürger. Obs nun Pop-Patriotismus ist oder die Basis für einen neuen Nationalismus (was ich nicht glaube): Ich schaue mir das einfach mal an, freue mich, wenn die Deutschen spielen und habe mir auch schon schwarz-rot-gold mal auf die Backe gemalt. Ein Mitsprecher in der Konferenz von einer Anti-Rassimus-Initiative hatte angemerkt, die deutsche Fahne bedeute für ihn auch Mehrwertsteuererhebung und Einschnitte in den sozialen Angeboten. Das sehe ich als Denkfehler: Die deutsche Identität hat nichts mit Tagespolitik zu tun. Vielleicht liegt aber genau darin die Ursache für den “Lack of patriotism”.

    Und dann sollte ich noch sagen, was ich von Klinsmann halte. Ich, der ausgesprochener Fußball(experten)-Hasser ist. Man wächst mit seinen Aufgaben.

    Webmontag in Second Life




    Snapshot_003

    Originally uploaded by mondgruen.

    Dank Pham durfte wir in der Neuschwanstein-Nachbau-Burg Kasteel Verloren den ersten Webmontag in Second Life abhalten. Ich kam natürlich zu spät, aber dennoch war es ein erster Versuch, der sich gelohnt hat. Im Wiki (www.webmontag.de) gibt es noch mehr Infos dazu…

    Ist das eine gerechte Abstimmung?

    Ist das post-kolonialistischer Chauvinismus meinerseits oder einfach nur so ein komisches Gefühl, das mich beschleicht, wenn ich mir das Abstimmungsergebnis der Walfangkommission anschaue:
    Für die Deklaration waren (33): Antigua und Barbuda, Benin, Kambodscha, Kamerun, Elfenbeinküste, Dänemark, Dominika, Gabun, Gambia, Grenada, Guinea, Island, Japan, Korea, Kiribati, Mali, Marshall Inseln, Mauretanien, Mongolei, Marokko, Nauru, Nicaragua, Norwegen, Palau, Russland, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Senegal, Salomonen Islands, Surinam, Togo, Tuvalu

    Dagegen stimmten 32: Argentinien, Australien, Österreich, Belgien, Belize, Brasilien, Chile, Tschechische Republik, Finnland, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Indien, Irland, Israel, Italien, Luxemburg, Mexico, Monaco, Niederland, Neuseeland, Oman, Panama, Portugal, San Marino, Slowakei, Südafrika, Spanien, Schweden, Schweiz, Großbritannien, USA.

    Zeitung mit Zukunft – neue Newsseite

    Der hier dankenswerterweise häufig kommentierende Hugo E. Martin hat bei Crispynews das Projekt “Zeitung mit Zukunft” ins Leben grufen. Es ist eine News Site, in der Nutzer Artikel einreichen und die Nutzer abstimmen, welche Beiträge in die vorderen Schlagzeilen kommen sollen.

    es geht um News, Ideen und Lösungsansätze für erfolgreiches Zeitungsbusiness: in Print, Digital Offline, Online und Mobil

    Es soll ein Testballon sein, ob es hier zu Lande überhaupt genügend Mitmacher für diesen speziellen Bereich gibt.

    Das Konzept: Wer einen interessanten Artikel zu den Themenbereichen
    Zeitung Print + ePaper
    News Online Portale
    News Mobil Dienste
    Cross-Media Modell
    Newsdesk + Redaktion
    Nutzer – Content + Partizipation
    Social Digital Tools (Blogs Wikis Bookmarks etc.)
    Syndication
    Markt- und Werbepartner
    Anzeigen Sponsoring
    Classified
    Community
    Vertrieb
    Mehrwert-Dienste
    WAN
    IFRA
    BDVZ
    Lokalpresse

    findet, möge ihn eintragen und kurz beschreiben. Bereits eingetragene Artikel können hochbewertet und kommentiert werden.

    Das ganze gibt es auch in englischer Form

    Readers Edition über Bürgerjournalismus

    In der Readers Edition – dem Bürgerblog der Netzeitung – hat ein Autor namens Mediaocean zum Thema “User Generated Content” und Bürgerjournalismus geschrieben. Das ist zum einen deshlab interessant, weil sie die RE ja als sochen bezeichnet, zum andern aber, weil es diese wichtige Diskussion weiterführt, nämlich wie sehr der Bürger als Journalist tätig wird.

    Es stellt sich nämlich immer noch die spannende Frage, wo der User im Geschäftsmodell Medien ansetzt. Wie ich hier schon geschrieben habe, wir die Rolle des Users aufs Kommentieren beschränkt bleiben, weil das erst dem Sinn gerecht wird, bestehende Artikel weiterzuführen und zu ergänzen, gerne auch zu diskutieren.

    Zitat aus dem RE-Artikel:

    Eines der Hauptprobleme von Leser-Content dürfte aus Sicht der Profis darin liegen, dass es sich dabei in den meisten Fällen um Meinungen und Kommentierungen handelt, meist nur aus einer Perspektive geschrieben…Dass die interaktive Öffnung des klassischen Journalismus in Richtung einer besseren Leserbeteiligung gerade für die regionalen Zeitungshäuser aber auch bei den Onlineangeboten anderer Medienhäuser eine entscheidende Rolle spielen wird (eigentlich schon längst sollte) ist meiner Meinung nach kaum von der Hand zu weisen.

    Genau das ist es: Harte Facts liefern eben die Reporter und Agenturen schneller und besser als der gemeine User. (Im übrigen entbehrt obiges Zitat nicht einer gewissen Ironie…)

    Und weiter:

    Dass sich diese netzwerkartige Meinungspublizistik nicht in die etablierten Muster des Journalismus pressen lässt, liegt nahe, aber in der meinungsbetonten Diskussionkultur der Blogosphäre liegt genau das Potential, das für den professionellen Journalismus von Interesse sein müsste: Die Vielfalt der Meinungen gewährleistet eine höhere Optionalität bei der Wahl und Einordnung der eigenen Perspektive und Meinungsbildung, was dann eben auch eine Bereichungerung für die journalistische Berichterstattung darstellen sollte.

    Eine der Erfolgsrezepte von (politischen) Medien ist, dass sie eine Meinungslinie verfolgen, dass der Leser weiß, in welchem Umfeld er sich bewegt. Die Vielfalt der Blogs könnte da eher kontraproduktiv sein – im übrigen kann ich da weniger eine Meinungsvielfalt sondern eher Einheit sehen – meist referenzieren sich A-Blogger selbst oder verlinken sich statt die Hauptquelle. Man möge einmal schauen, wie der Stern-Artikel zu den Kosten des Angie-Podcasts in der Blogsphere verlinkt wurde (“hab ich bei Johnny gelesen”..”Update: Das original war beim Stern” sagt doch schon alles).

    Der Schluss, zu dem mediaocean kommt, gefällt mir, auch wenn es natürlich die Readers Edition selbst rechtfertigt:

    Bürgerjournalismus, verstanden als Verbindung von professionellem Journalismus und vernetzter Meinungspublizistik, kann deswegen auch nur moderiert funktionieren.Das Ideal, dass Millionen von Menschen plötzlich nach journalistischen Qualitäts- und Relevanzkriterien schreiben, und so ein ideal-demokratischer öffentlicher Raum entsteht, ist unerreichbar.

    Das hat dann aber nichts mehr mit User-Generated-Content zu tun, sondern ist eine moderne Form der Leserbriefe.

    BDZV und das Internet

    Man muss gar nicht alle möglichen Statistiken auswerten um zu sehen, wie sehr die Zeitungen in Deutschland das Internet ernst nehmen. Denn von einigen löblichen und innovativen Alleingängen abgesehen scheint Multimedia noch nicht wirklich angekommen zu sein. Da der Fisch bekanntlich vom Kopf stickt, lohnt ein Blick auf die Webseite des BDZV, des Bundesverbandes Deutscher Zeitngsverleger.

    Die haben eine Menge interessanter Dinge zu erzählen, die man aber nur erfährt, wenn man auch brav auf die Webiseite kommt. RSS-Feed? Fehlanzeige. Aber man kann ein PDF aus einem Artikel machen. Schon die interne such nach RSS gibt überraschende Ergebnisse. “Kursseiten” etwa, oder “Volontärsseminar “.

    Schaut man sich den Bereich “Wirtschaftliche Lage” an, so wird er einmal im Jahr aktualisiert. Und im Bereich “Multimedia” gab es das letzte Mal am 22. Juli 2005 etwas Neues zu berichten. Das mag ein Programierfehler sein, denn eine kleine Box rechts spuckt ser wohl aktuelle Meldungen aus, nur laufen die nicht in den artikelbereich ein.

    Merke, lieber Zeitungsverleger: RSS ist eben nicht nur für Freaks, sondern auch fürs interne Monitoring gut. Wenn alle News- oder Contentbereiche einen Feed haben, lässt sich schneller überblicken, welche mal wieder neuen Content bräuchten. Das ist eben einfacher als die verschachtelte Navigation am linken Seitenrand.

    Schlaue Polizisten und weniger schlaue

    Heute morgen in Falkenstein: An der Ortseinfahrt stehen Polizisten und schauen, ob man eine Durchfahrtsgenehmigung hat. Grund: Die Brasilianer sind in town.
    Ich: “Darf ich mit meinem Roller durch?”
    Polizist: “Nein, sie brauchen eine Durchfahrtsgenehmigung.”
    Ich: “Wofür sind die denn überhaupt nötig?”
    Polizist: “Damit es kein Chaos mit den Parkplätzen gibt.”
    Ich: “Aber es gibt doch schon mit Autos kein Chaos. Hören Sie Radio? Schauen Sie fern? Keiner kommt nach Königstein. Da wird doch Platz für einen Roller sein?”
    Polizist: “Sie brauchen eine Durchfahrtsgenehmigung. Auch ein Roller ist ein Kraftfahrzeug.”

    Das Besondere: Die Stadtverwaltung gibt eine Genehmigung natürlich ohne Murren raus. Dort erzählt man mir auch, dass schon Radfahrern durch Durchfahrt verwehrt wurde.

    Wenn man weiß, dass es ja die Polzei war, die täglich mt zehntausenden Besuchern rechnete (damit vor allem absurde Sicherheitsmaßnahmen begründete) und damit völlig daneben lag, so wollen sie wohl jetzt ihren Irrtum nicht eingestehen und tun so, als ob es eben ein Verkehrschaos gebe.

    Im übrigen ist die Polizei in Königstein wirklich nicht die beste: In den letzten 20 Jahren gab es etwa fünf Morde, nicht einer ist bis heute aufgeklärt (von dem einen abgesehen, bei dem der Täter selbst die Polizei anrief). Eigentlich hat Mord die höchste Aufklärungsrate.

    Dafür wird aber schon mal ein weißer 16-jähriger durch den Hals geschossen, weil man eigentlich einen schwarzen 16-jährigen sucht, der eine Flasche Whiskey geklaut hat, der namentlich bekannt ist (so viele Schwarze gibt es nicht in dieser Kleinstadt) und von dem man weiß, wo er wohnt. Der weiße 16-jährige hat überlebt, kann seinen Beruf nicht mehr ausüben. Der Polizist wurde freigesprochen.

    Natürlich gibt es auch wirklich gute und nette Polizisten in Königstein. Die bemerkt man nur so selten.

    Übersinnliche Hilfe gebraucht

    Es wäre schön wenn alle die hier ab und an vorbeikommen mir und meiner Liebsten mal am Donnerstag die Daumen drücken. Warum? Ist noch ganz geheim. Aber ein paar Leute würden das bestimmt spüren, und das wäre schön. Wenn’s klappt, gibt’s hier natürlich als erstes die Nachricht.
    UPDATE: Danke fürs Daumendrücken, aber es hat nicht sollen sein (und deshalb kann ich auch leider nicht mehr sagen…)

    GEZ-Gebühren auf PCs

    Ich bräuchte mal Aufklärung: Warum regt sich alle Welt darüber auf, dass es eine Gebührenpflicht für PCs geben wird?

    1.Sonst wirft man den staatlichen Institutionen gerne vor, auf Entwicklungen und Innovationen zu spät zu reagieren, hier machen sie es mal und es ist auch wieder falsch

    2. Betrifft es kaum jemanden: Denn wer ein Radio hat und/oder einen Fernseher, fällt unter die Zweitgeräteregelung

    3. Sind Freiberufler nur dann betroffen, wenn sie bisher nichts gezahlt haben (obwohl ich kaum einen kenne, der kein Radio besitzt oder sogar einen Fernseher, der/das im Dienstwagem/im Büro läuft). Im übrigen wurd auch bei einer Bürogemeinschaft wie bei Architekten nur ein Gerät bezahlt.

    4. Können sich auch Studenten befreien lassen, wenn die Voraussetzungen erfüllt sind.

    Wer also gegen die GEZ wettert, sollte sie generell in Frage stellen oder aber diskutieren, was man denn fürs Geld bekommt. Aber nicht eine Scheindiskussion führen.

    wm 2006 sicherheit

    In meiner Heimaitstadt mehren sich Geruechte dass es vor allem die Polizei ist, die den Spass an den Brasilianern verderben will. Voellig ueberzogene Sicherheitsbedenken verbieten es uns, dem Trainingsgelaende nahe zu kommen. Dabei geht es weniger um die Sicherheit der Spieler, sondern der Fans. Die kuemmern sich nicht mehr drum und gehen trotzden hin. Liebe Sicherheitsbehoerden, lasst euch nicht von der Politik verrueckt machen und bleibt locker. Es kommen ein paar Fussballfans und nicht die Russen.