Internet in Kambodscha

Wer glaubt, hier steht wenig wel es kein Internet in Kambodscha gibt, täuscht sich: Zuhause habe ich gleich drei WLANs entdeckt, alle ordentlich verschlüsselt. In Cafes findet man fast immer einen Hotspot, nur freie eben nicht, weil die Leitungen hier noch eine Menge kosten. Ich werde mich in den nächsten Tagen mal mit Internet at home befassen, ist noch nicht so verbreitet, aber wird schon angeboten. Ich fürchte zu Preisen, die sich nicht einmal die Telekom trauen würde.
22 Stunden für 20 Dollar gibt es fürs WLAN von PIC, bluespot ist ein anderer Anbieter. Internetcafes sind noch etwas billiger, nur kann man da selten seinen eigenen PC mitbringen (upps, MAcbook meinte ich :-))

Die Geschwindigkeit ist gefühlt hoch, etwa so wie DSL2000 bei dem noch 20 Leute dranhängen und Filme runterladen. Im Ernst: Zum Lesen und Uploads kleinerer Datien bis 10 MB ist das alles kein Problem hier. Meine Videos werden wohl eine Nachtschicht hinlegen müssen.

WIMAX, ADSL und Flatrate gibt es hier auch, wenn auch zu Preisen um die 500 Dollar. Datenflat ist eher selten, meistens meinen sie Zeitflat und 256kbit maximal…

Wenn Botschafter keine Botschaften bekommen

Pius Fischer hat eigentlich einen Traumjob: Botschafter in Kambodscha zu sein bedeutet ein lockeres Leben. Keine SauKaum einer intessiert sich hier für das Land, Spannungen gibt es keine mit Deutschland, das Land ist sicher. Da kann man es ruhiger angehen lassen. Wenn zum Beispiel das Faxgerät (++855-(0)23-427 746) kaputt ist. Ok, es ist das für Notfälle. Um genau zu sein das einzige. Aber egal. Der Botschafter hat wohl andere Sorgen, als ein Faxgerät reparieren zu lassen.

UPDATE: Um dem armen Mann nicht Unrecht zu tun: Er überquert auch mal den Mekong. oder äußert sich zum Tribunal.