Wieder einer….MabberMan podcastet

Nico Lumma hat die Einstellung von Aibo so durch den Wind gebracht, dass er IMs programmiert und jetzt auch noch podcastet!Nach Johnny Haeusler schon der zweite A-List-Blogger, der zum Mikro greift. Muss ihm gleich einen Mitgliedsantrag schicken. Und einen besseren MP3-Rekorder.. 🙂

Und dann war da noch das Problem, mit einem Nokia N70 aufzunehmen….Gelöst hat er es dann mit einem Crack-Tool…

Genre: Corporate Podcast

Inhalt: Brandneue News über das Unternehmen und seine Entwicklung. Das Jingle habe ich schon mal gehört, irgendwo…

Kurz noch Mabber: Mein Handy sagt immer noch, die Login-Daten würden nicht stimmen, tun sie aber, menno. Und ich will endlich die ICQ-Nicknames sehen und nicht die Nummern.

Apple iLife06: Jobs schaffts mal wieder nicht

Wie schaffe ich mir lästige Kunden vom Hals? Ich kündige ein Produkt an, stelle es mit großem Tamtam vor und liefer es dann einfach nicht aus. Die Produkt- und Kundenpolitik bei Apple wird nicht gerade besser. Steve Jobs stellte iLife am 9. Januar vor – vier Wochen später gibt es hierzulande immer noch keins zu kaufen. Zwar sind endlich Presseexemplare angekommen, doch Sätze wie diese muss ich meinen Lesern dann wohl auch mitteilen:

Wir freuen uns, dass Sie sich für den Einkauf im Apple Store entschieden haben. Die Nachfrage nach dem von Ihnen bestellten Produkt ist größer als erwartet. Wir werden Ihr Produkt so schnell wie möglich liefern, können aber den ursprünglich angestrebten Versandtermin leider nicht einhalten. Wir rechnen damit, die von Ihnen bestellte Ware bis zum 22.02.2006 versenden zu können. Wir bestaetigen, dass Ihre Bestellung am oder vor dem 24.02.2006 an Ihre Lieferadresse geliefert wird.

Nö Apple, jetzt mag ich nicht mehr. Wer nicht in der Lage ist, ein paar DVDs zu pressen, der bekommt kein Geld von mir (und damit kaufe ich auch nicht den tollen Kopfhörer). Ich brauche dasZeug nämlich nicht wirklich, ich kaufe gerade Apple-Produkte, weil sie einen positiv-emotionalen Aspekt für mich haben. Das scheint Steve Jobs wohl ändern zu wollen. Schließlich verkauft ja Microsoft mit einem negativen Image immer noch mehr als Apple…
(auch bei den Intel Macbooks gibt es ja schon Liefer-Warnungen)

WebWatching und Gestaltung

Gestalter dieser Erde,bitte, bitte hört auf, Flash zu benutzen, wenn Ihr Texte unter die Leute bringen wollt. Was um alles in der Welt habt ihr euch gedacht, als Ihr Webwatching ins Leben gerufen habt, nach eigener Aussage ein “Magazin für Netzkultur” mit durchaus interessanten Interviews, aber einer Gestaltung, die Web 0.5 ist.

Drauf gebracht hat mich das Agenturblog, das doch schreibt:

Viele spannende Interviewpartner und auch optisch grundsätzlich ein sehr ansprechender und reduzierter Ansatz.

Sehr wohlfeile Formulierung.

Ich bin mal gespannt, wie die Webwatcher demnächst mit Videoleuten und Bloggern Interviews führen, ohne Beispiel zeigen zu können, was die da so treiben. In den Texten sind bislang nicht mal Links zu finden. Und die Texte als PDF herunterladen zu können ist ja ganz nett, aber, Freunde der Netzkultur, da geht mehr!

Also: Flashrauswerfbefehl!

Zwei Mal Web 2.0

Ning hat es schon erahnen lassen, jetzt kommen immer mehr Tag-basierte Angebote heraus. Eines der sinnvollen ist Extratasty – eine Art kollaborative Drink-Datenbank. Das ist sowas wie pre- Besaufen. Sehr schön designed.
Drinks
Der User richtet sich zunächst ein und sagt der Datenbank, was in der Bar ist. Angenommen, mehr als Limonen, Limonensaft und Vodka ist nicht vorhanden, dann gibt die Software immerhin vier Drinks aus – die wiederum von anderen Usern gemixt wurden. Macht Spaß!

Der Gipfel des Web2.0-Hypes ist aber Family 2.0

Add up to 6 Family members
Send easily email to mom and dad
Set automatic dinner alerts
Its free, its easy…
Cool! We’re in beta..

Da soll nochmal einer sagen, die Familie ist out. Wir müssen sie nur besser organisieren. Kollaborativ. Meet other families. Schau nach, mit dem Du verwandt bist. Benenne Verwandte mit Tags wie “Tante” und suche alle Tanten in Deiner Familie. Demnächst mit Skype-Integration. Schau nach auf der Family-2.0-Map, wo die anderen Member sind und ruf sie an.
Ich muss dieses Konzept in Berlin vorstellen. Beim Ministerium. Ich muss da rein.

btw: Satire ist, wenn man trotzdem lacht…

technorati tags: ,

,

2. Tag Panel Metro Media

Kevin Slevin, aera/code ist der Mann, der den Pac Man durch Manhatten rennen ließ: Ein Spieler mit Weitsicht. (Interview)
Was wissen wir wirklich? War Marco Polo in China? Ist das Haus das wir auf dem Foto sehen wirklich dort, wo wir glauben dass es ist?
Orte brauchen Geschichten, um sie real zu machen und die meisten Orte sind real. Die Geschichten nicht.

Es gibt für ihn die Welt der Areas (statisch und erdgebunden), häuser, graffitti, zeitungen und der Codes (Flickr, mp3s aso). Dinge wie Semacode verbinden diese beiden Dinge.

Wer bislang in virtuellen Welten WOW oder GTA spielte, kann nun wieder in die reale Welt eintauchen. Dort werden die neuen Spiele gespielt, mit echter Interaktion, mit physischem Kontakt. Der Computer ist Helfer im Spiel, nicht mehr der Gegner.
Read/Write Urbanism nennt Slevin das Interagieren über die Mediachannels.

Conquest ist ein Beispiel: Am Anfang steht ein Semacode. Ein Code, den nur wenige verstehen – wie Semacodes. Ihn sah man in Zeitungen und in Werbetafeln. Dann kamen die Kids, die spielen. Sie knipsten die Codes in der Öffentlichkeit per Handy und übermitteln die Daten. Der Rechner wusste nun, wo sie sind und welche Orte sie aufgesucht hatten. Und für jeden entdeckten Ort gab es Punkte…

Sociallight ist Location based Media:
Man stelle sich vor, man laufe durch eine Stadt und komme an einem Cafe vorbei, das ein Freund bereits einmal ausprobiert hatte: Er hinterließ eine virtuelle Nachricht, die nun auf dem Handy aufpoppt: “Hier gibt es super Vanille-Milchshakes”. Virtual Sticky notes, wie sie auch schon im Urban Tapestries Projekt in London ausprobiert wurden.
Das Problem: Je mehr Freunde umso mehr Nachrichten auf dem Handy – und das kann einen schon verrückt machen.
Funktioniert leider nur auf Motorolas zurzeit. Die Frage ist noch, woher das Handy genau weiß wo ich bin.

Jiry Engeström ist ebenso ein Forscher in Sachen Mobile Devices, mit durchaus philisophischen Ansätzen, was Individualität in der Gesellschaft angeht.

Das Notebook wird nicht das typische Mobile Device sein, sondern ein Handy? Nein, sagt er. Es wird eine neue Hardware sein. sie verbindet WIFI, Open source software für Mobile Devices und Geräte wie eines von Nokia, das eben die klassischen Aufgaben erfüllt: Per Internet Menschen mit dem zu verbinden , das sie interessiert. Mehr aber sagt er dann nicht? Nein.

technorati tags:

Die Party

Keine wirklich schlechte Location: Wer schwimmen wollte als Hotelgast im Bayerischen Hof, musste ins Stadtbad gehen, weil an diesem Abend WIR das Schwimmbad im Dachgeschoss belegt hatten.
So sehen wohl Partys in München aus: Schicke Mädels als Deko, hervorragenderwohlgemeinter, aber nicht immer übersichtlicher Service (siehe Kommentar unten) vom Hotel, ein wenig zuviel Marketingmenschen und ein wenig zu wenig kreative Web-Menschen, aber der DLD ist ja auch kein Nerd-Treffen.
Gleichwohl hatten wir gute Gespräche, schon den Tag über, aber auch abends. Wir werden einen Teil der Eindrücke natürlich am Samstag bei der Podcastschau verwursten.
Bayerischer Hof

technorati tags: , ,

DLD erster tag

Das letzte Panel läuft gerade und für mich ist es das erste. Frank Tentler, Andreas Rompel, Peter Löser und ich haben den Tag vor allem mit Interviews und sehr vielen interessanten Gesprächen. Deshlab muss ich, was die Inhalte der Panels angeht, erstmal auf Focus.de oder dldl.com verweisen.

Hier ein paar Eindrücke des Events:
Sehr stylish eingerichtet, sehr professionell organisiert, sehr freundliche Mitarbeiter. Diesen erst einmal ein Dank.
Jemand fasste die Gespräche außerhalb der Panels gut zusammen: Ein wenig das Kribbeln von 1998, als .com gerade startete. Viele hier haben das Gefühl, am neuen Internet mitmachen zu müssen, entwickelen tolle Tools und Portale. Aber reicht es diesmal wirklich?

Grrade läuft die Präsentation von Elitepartner: Die haben einen Fokus auf “lonterm Partnerships” und Frauen. Und sie haben einen tollen Test, zeigen Grafiken, ob man mit dem anderen zusammenpasst – und sieht keine Bilder. Wer mit dem vermeintlichen Partner zusammenkommen will, schickt eine “Mail”. Mit 190 Euro kostet das Angebot auch nicht gerade wenig. aber, liebe Elitepartner, schon mal was von Parship gehört? Die machen genau das gleiche. Klar doch, da wart ihr ja auch voprher.Und Web 2.0 war in Eurer Präsentation auch nicht zu finden.

Jetzt zwei Buben in Jeans und abgewetzten T-Shirts: so sieht der Startuper der neuen Generation aus. Snowboarder-Werbespot am Anfang, das macht Eindruck. 

“We are just one of the examples from people who benefitz from the digital revolution”: Sie können jetzt professionelle Filme produzieren, weil Profiequipment bezahlbar geworden ist. Boris & David Benedek, Director “91 words for snow”, kommen aus der Filmundergroundszene und zeigen, wie einfach es ist, Filme zu machen.

Sie machen ihre Filme für special interest, ein hartes Geschäft: Statt die Filme zu verkaufen, werden sie in special interest magazines eingebaut. Statt in die Filmläden zu gehen, werden 400.000 Kopien in Magazinen beigelegt, in diesem Fall Snowboard-affine Zeitschriften.

Die beiden haben dann ein wöchentliches Snowboarding-Podcast gemacht vor vier Monaten: Sie haben heute 190.000 Downloads weltweit. Respekt.

technorati tags: , ,

technorati tags:

DLD06-Vorabend

Das Bild zeigt es: Kisten stapeln sich und alles ist noch etwas unaufgeräumt. Vorabend DLD06 in München. Schönes Location, so stellt man sich den Digital Wohn-Style vor, die Neonkälte kommt zurück und gibt sich als zen-orientierte Klarheit aus.

Für ein Event wunderbar, zum Wohnen eben nicht. Das Ganze übrigens in einer wohl demnächst zu eröffnenden Bankfiliale.

Wir haben fürs Podcaster-Headquarter eine schalldichte Kabine, wohl mal als Dolmetscherplatz gedacht. Passt schon.

Gestern aber zunächst das Treffen mit den Chicks on Tour: Wunderbare Gespräche, wir verstehen uns, die Chemie stimmt, und das alles lässt doch hoffen für das gemeinsame Projekt. Mehr darüber am kommenden Samstag in der Podcastschau.

Nicole sprach vom schnellen Frühstück heute, weil es dann doch knapp 1000 Digitale werden, die sich an der Registrierung drängeln werden.

technorati tags: , , ,

Wikipedia down – aber nicht wirklich

Tja, deutsche Gerichtsbarkeit, jetzt wird es absurd: Weil wohl Wikimedia eine ladungsfähige Anschrift hat und Inhaber der Domain Wikipedia.de ist, die wiederum auf die de.wikipedia.org verlinkt, hat man die Domain richterlich lahmgelegt. Damit sind natürlich nicht die Inhalte vom Netz – das kann man auch gar nicht.

Eine absurde Situation, zumal derFall selbst – die Eltern eines Hackers klagen dageen, dass der Klarname des längst verstorbenen Sohnes genannt wird – schon lächerlich ist.

Wir kommen da an interessante juristische Grenzen.

In dem Zusammenhang beantrage ich Witzschutz auf “Die Steigerung von Troll ist Tron”

technorati tags: ,

Was wenn Apple so weiter macht?

fragt sich Cody Willard.

Apple’s just barely begun offering video downloads. It’s maybe sold 5 million video-enabled iPods thus far. So what happens when Apple’s video iPod hits critical mass? Say, when 10 million people have a video iPod? And what happens when Apple offers enough video content on iTunes that it hits critical mass? Say, 5,000 different shows and movies? And what happens when Apple’s hardware fully integrates into your living room home theater system?
Do you see where all this is headed? The three won’t work together incrementally. We’re looking at exponential growth. And strategically for Apple, we’re looking at de facto standardization around its video platform. Oh my.

Nun, Microsoft wird das seinige tun, um gegenzusteuern und Google versucht es ja auch. Was Apple erkannt hat und andre eben noch nicht, ist das “keep it simple”-Prinzip. Wer je versucht hat, auf der Windows-Plattform einen Video auf ein Mobiles Gerät zu spielen (vorzugsweise noch einen Online gekauften Film), weiß, was ich meine. Und er sich mal ein Windows Mediacenter selbst aufgespielt hat, weiß das auch.

Vista kann insofner gar nicht schnell genug kommen, nur ist mein Vertrauen darauf, dass es wirklich zukunftsweisend ist, gering. Es wird – so sieht es schon aus – den Applestandard umsetzen. Und im Januar 2007 zeigt uns dann Steve Jobs das Apple Home Cinema Center und alle schauen doof aus der Wäsche.

Geschichten aus dem modernen Leben

… oder: what digitallifestyle means for you.

Posted in Renee Hopkins Callahan idea flow weblog.

Here’s a story about a person exhibiting true creativity in the workplace: My 17-year-old daughter Laura wanted to get a nose ring and needed me to go with her, as she was underage. I was OK with this (my line in this particular instance was drawn at lip piercings and tattoos), and so we agreed to meet at a reputable tattoo parlor in Dallas’ Deep Ellum neighborhood.
Once there I was faced with the unexpected problem of proving to the shop’s proprietor that this was actually my daughter. It hadn’t occurred to me to bring her birth certificate! And drivers’ licenses were no help — we don’t have the same last name, and the same address proves nothing. It turns out that many tattoo places don’t really like piercing and tattooing minors, parental permission or no — they can get into too much trouble with the health department to make it worthwhile. So the proprietor seized the opportunity to refer us down the street (lots of tattoo shops in this neighborhood!).
It was the same story at the shop down the street. Just as Laura was about to break down in tears, though, the proprietor of the second shop offered a solution.
“Do you have cell phones?” he asked. “Good. You,” he said, pointing to Laura, “show me the listing in your phone’s address book that says ‘Mom.’ Now, call that number and if her” — pointing to me — cell phone rings, you’re getting your nose pierced!”

Wunderbare Geschichte, wie das digitale Leben durchaus praktisch sein kann.

There is no such thing as a blogger

I’ve been thinking of what I am — about what any media person in the digital age is — since having coffee last week with a 30-something newspaper editor who bemoaned the fact that newspapers keep on setting up blogs as these separate, exotic add-ons to their Web sites, instead of integrating blogging into their usual newsgathering operations. There’s simply no good reason to segregate the functions, he insisted. (…)
And it occurred to me that there is no such thing as blogging. There is no such thing as a blogger. Blogging is just writing — writing using a particularly efficient type of publishing technology. Even though I tend to first use Microsoft Word on the way to being published, I am not, say, a Worder or Wordder.

A BLOGGER IS JUST A WRITER WITH A COOLER NAME

technorati tags: ,

Podcast-Magazin

A new magazine for podcasters, ID3 Podcast Magazine, is scheduled to launch in May. Named after the embedded data tag found in all podcasts, ID3 Podcast Magazine will be printed bimonthly, six times per year, with subscribers gaining access to print, electronic (PDF), online and podcast editions.The new podcast magazine plans to service podcasters with editorial coverage about all things podcasting, including feature stories, trend articles, podcast profiles, tips and tricks, podcaster Q&As, podcast reviews, equipment and software reviews, industry lists, news analysis and more.

Podcasting News: New Magazine ID3, to Cover Podcasting

technorati tags: , ,

Upps, they did it again

Der Spiegel findet die Wikipedia immer noch so toll, dass er gerne mal eine Textpassage entnimmt – freilich, wegen des Zeitdruck, geht da immer mal ein Lizenzhinweis verloren oder gar der komplette Text, woher das geschriebene denn stammt.


Medienrauschen
hat SpOn erwischt bei einem Text über den Zauberwürfel. 

Wikipedia:
Es handelt sich um einen Würfel, der in Höhe, Breite und Tiefe in 3 Ebenen unterteilt ist, die sich beliebig in 90-Grad-Schritten um ihre Achse drehen lassen. Dadurch können Position und Lage der verschiedenen Steine fast beliebig geändert werden. Auf den nach außen sichtbaren Flächen der Steine sind Farben angebracht. In der Grundstellung sind die Steine so geordnet, dass alle Seiten des Würfels eine einheitliche, aber von Seite zu Seite unterschiedliche Farbe besitzen.

Spiegel:

Der Würfel ist in Höhe, Breite und Tiefe in drei Ebenen unterteilt, die sich beliebig in 90-Grad-Schritten um ihre Achse drehen lassen. Dadurch können Position und Lage der verschiedenen Steine fast beliebig geändert werden. Auf den nach außen sichtbaren Flächen sind Farbflächen angebracht. In der Grundstellung sind die Steine so geordnet, dass alle Seiten des Würfels eine einheitliche, aber von Seite zu Seite unterschiedliche Farbe besitzen.

technorati tags: , ,

Prosieben bloggt

Auf der seit November 2005 frisch designten Online-Plattform Welove.de tritt ProSieben- Prominenz ab sofort in direkte Interaktion mit den Usern. Die taff-Moderatoren Annemarie Warnkross und Stefan Gödde, liefern sich nun auch in ihren Weblogs den alltäglichen Kampf der Geschlechter. Unter www.welove.de/flirt/weblogs verrät Stefan Gödde, was Mann denkt, und seine Kollegin Annemarie Warnkross, was Frau will (und umgekehrt)

PR Blogger: Welove.de startet Weblog

ZDF, Blogger und das Traumschiff :-)

Das ZDF heute über Weblogger:

Sie schreiben über ihre Erlebnisse beim Beantragen eines internationalen Führerscheins oder über ihre Lieblingsblumen: Immer mehr “Blogger” führen eine Art Online-Tagebuch im Internet. Sie sind untereinander vernetzt und bilden eine virtuelle Gemeinschaft, die trotz massenhaft banaler Inhalte nicht unterschätzt werden sollte(….)

Es sieht, was die Bedeutung der Weblogs in der öffentlichen Meinung betrifft, für den Moment also so aus, als hätten lediglich einige Journalisten die Blogs für sich als weiteren Vertriebsweg für ihre Geschichten entdeckt. Dennoch sollte man Blogger generell nicht unterschätzen.

Tja, liebes ZDF, dann google doch mal “Traumschiff Schleichwerbung”, gehe hoch zur Abteilung Fernsehrat und frage die Kollegen mal, was man dort für Erfahrungen mit Bloggern hat 🙂

(Das mag jetzt nebulös klingen, muss aber leider noch ein wenig so bleiben…)

via Schockwellenreiter

Dave Slusher hat recht…

… wenn es um DRM geht: Das an sich ist schon diskutabel, die aktuelle Entwicklung aber lässt Sorgenfalten auftreten.

Be it an ebook from Gemstar, a song from iTunes, a movie from whatever service or any digital good with DRM, it will almost certainly work at the moment you purchased it. The hardware you have matches that expected, your OS runs the program that enforces the rights, any servers necessary to verify credentials are up and running. It will work at that instant, and it will almost certainly work tomorrow and will probably work in six months. Will it work in a year? Maybe, maybe not. Will it work in ten years? Almost certainly not.

schreibt Slusher im Evil Genius Chronicle und in derTat: Irgendwann hört der Spaß mal auf. Dieses “Ich bezahle fürs Anhören dürfen, nicht für etwas materielles” kann ich nicht mehr hören.
Seit der Erfindung des Grammophones zeigt die Kurve der Unterhaltungsindustrie steil nach oben, und derGroßteikl des Erfolgs ist entstanden, obwohl wir Platten auf Kassetten überspielten. Also mal ganz locker bleiben!