Berlin

Es gibt Printleute, die langsam ein Verständnis von neuen Medien bekommen. Die Glocke, habe ich heute gelernt, ist das zum Beispiel offener und moderner als man bei dem Namen glauben mag.

Gelernt habe ich auch, dass Print noch nicht weiß, ob es mit Weblog und Co. überhaupt was reissen kann. Wahrscheinlich ist es notwendig, einen neuen Onlinekanal zu definieren, nicht als verlängerter Printarm, sondern als ganz eigenständiges Produkt. Gleiche Marke, andere Zielgruppe.

Und Radioleute haben heute auch von mir gelernt: Das Podcasting und Radio erst mal nicht übereinanderpassen, weil so ein Podcaster sich partout nichts ins Radioformat pressen lässt.

Jetzt stellt sich die Frage, ob es nicht doch funktioneren kann: mit festgelegten Sendelängen, immer gleich und jede Woche ausgeliefert. Sollen Podcasts wirklich ins Radio?

One thought

  1. […] Hab ichs nicht schon immer gesagt? Meldung von heute: Angebote für Internet und mobile Dienste werden für Zeitschriften- und Zeitungsverlage einer neuen Studie zufolge immer wichtiger. Der Anteil digitaler Dienste am Gesamtumsatz werde sich in in drei Jahren von jetzt 12 auf 25 Prozent mehr als verdoppeln, heißt es in einer Studie des Verbands Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) und der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG.   […]

Comments are closed.