Zensur findet statt, wenn Heidi Kaluma (die “a”s bitte streichen) es so will

Es gibt da so ein Model, das meint, die Zensur für ihre Geschäft zu nutzen: Denn wenn immer man den Namen Heidi Klum schreibt, soll man zahlen. So schreibt es Papa Klum unter anderem dem Werbeblogger. Der Shopblogger hat gar eine Aufforderung bekommen, de Namen “Sozialgericht Bremen” nicht mehr zu verwenden.
Das muss man sich mal reinziehen: Demnächst lässt einer alle Begriffe der deutschen Sprache schützen – und alle Namen. Wo sind wir denn? Kann mich mal bitte einer kneifen damit ich aufwache?

Bei meiner Zeitung berichten wir ständig über Frau Klum (was wir jetzt wohl nicht mehr machen sollten, weniger wegen ihre schreibenden Vaters als aus grundsätzlichen Überlegungen. Denn ein Großteil des Marktwertes haben wir – die Medien – geschaffen. Dafür sollten wir eigentlich Frau Klum eine Rechnung stellen.)

Liebe Rechtsanwälte, da ihr ja so schlecht bezahlt werden, dass ihr zu solchen maffiösen Methoden greifen müsst, solltet ihr doch überlegen, ob das schlau ist. Denn demnächst verdient ihr wohl noch weniger Geld und werdet Hartz IV-Fälle. Und dann werdet ihr drum betteln, für 1,50 Euro meinen Rasen mähen zu dürfen. Aber ich werde nein sagen – soll es doch der Pole aus er Nachbarschaft machen. Dem geb ich dann auch gerne 5 Euro die Stunde.

4 thoughts

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *